Volltextsuche über das Angebot:

18 ° / 12 ° Regenschauer

Navigation:
Google+
Dresden Titans kassieren in Kirchheim die nächste Niederlage

Basketball Dresden Titans kassieren in Kirchheim die nächste Niederlage

Auch am 19. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga Pro A gelang den Dresden Titans kein Auswärtssieg. Beim VfL Kirchheim Knights mussten sich die Sachsen am Sonnabend mit 70:88 (35:58) geschlagen geben. Zwar konnte das Team die zweite Spielhälfte für sich entscheiden, doch der Tabellendritte aus Baden-Württemberg unterstrich insgesamt seine starke Saison-Performance.

Voriger Artikel
Dresdner Eishockey-Cracks verlieren 2:4 bei Riessersee
Nächster Artikel
VCO-Talente ohne Erfolg gegen Lohhof und Straubing

Logo

Quelle: PR

Kirchheim. Auch am 19. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga Pro A gelang den Dresden Titans kein Auswärtssieg. Beim VfL Kirchheim Knights mussten sich die Sachsen am Sonnabend mit 70:88 (35:58) geschlagen geben. Zwar konnte das Team von Head Coach Liam Flynn die zweite Spielhälfte für sich entscheiden, doch der Tabellendritte aus Baden-Württemberg unterstrich insgesamt seine starke Saison-Performance.

Nach einer schnellen Führung durch Titans-Guard RJ Price (16 Punkte/8 Assists) übernahmen die Gastgeber das Spielgeschehen. Gerade das US-Duo um Jonathon Williams (17/8 Rebounds) und Carrington Love (14/10 Ass.) drehte mächtig auf – Aufbauspieler Love schraubte das Ergebnis mit einem Drei-Punkte-Wurf kurz vor der ersten Viertelpause bereits auf 27:18. In den zweiten zehn Minuten kämpften sich die Elberiesen zwar zurück (31:36), doch mit einigen Fehlwürfen stellten sich Dresdens Korbjäger selbst ein Bein. Lediglich 13 eigene Treffer gelangen, die Wurfquote von „Downtown“ war am Samstagabend unterirdisch. Schlussendlich landete nur einer von 19 Versuchen im Ziel.

„Gerade in so einem Spiel müssen mehr Treffer von außen fallen“, ärgerte sich Titans Geschäftsführer Peter Krautwald. Nachdem der Tabellendritte aus Kirchheim das Spiel immer mehr kontrollierte, gaben sich Dresdens Basketballer aber nicht auf und konnten das dritte Viertel für sich entscheiden. Angeführt von Price sorgte der wiedergenesene David Sturner (14/2 Reb.) für Hoffnung bei den Elberiesen – doch ein Abstand von immer noch elf Punkten (64:75) war im Schlussviertel nicht aufzuholen. „Wir haben uns trotz hohem Rückstand nicht hängen lassen und speziell im zweiten Spielabschnitt besser verteidigt und den Ball laufen lassen. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass die Mannschaft noch lebt“, so Center Max von der Wippel, der mit elf Punkten und vier Rebounds seine persönliche Saison-Bestleistung erzielte.

Beste Dresden: Price 16 Punkte, Sturner 14, von der Wippel 11.

Von Florian Wunderlich

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Regionalsport
  • Semperopernball
    Semperopernball

    Alle Infos, alle Highlights, die schönsten Bilder - der Semperopernball in Dresden. mehr

  • 13. Februar

    Ob Gedenken, Täterspuren oder Menschenkette: Alle Infos finden sie in unserem Special zum 13. Februar in Dresden mehr