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Dresden Monarchs scheitern im Viertelfinale

Football Dresden Monarchs scheitern im Viertelfinale

Aus der Traum vom Play-off-Halbfinale: Die Dresden Monarchs sind bereits im Play-off-Viertelfinale der German Football League gescheitert. Bei den Samsung Frankfurt Universe mussten sich die Männer von Headcoach John Leijten am Sonntag mit 16:26 geschlagen geben. Damit ist die Saison für die Sachsen beendet.

Der Dresdner Hendrik Hindrichs (r.) und Frankfurts Santeri Inkinen versuchen, das Ei zu fangen.

Quelle: Jan Huebner

Frankfurt/Main. Die Dresden Monarchs fuhren am Sonntagabend mit hängenden Köpfen nach Hause. Für die Mannschaft von Trainer John Leijten ging die Saison leider schon am Nachmittag zu Ende, denn sie verlor den Kampf um den Einzug ins Play-off-Halbfinale bei den Frankfurt Universe mit 16:26.

Lange konnten sich die Sachsen Hoffnungen auf das Semifinale machen, denn sie hielten im Volksbank-Stadion gut mit. Die 7:0-Führung der Hessen, die Jaleel Awini mit einem 32-Yard-Pass auf David Giron eingeleitet und Andre Feuerherdt mit dem Zusatzpunkt perfekt gemacht hatte, glichen die Gäste noch im ersten Viertel aus. Quarterback Garrett Safron warf einen 32-Yard-Pass auf Mike Schallo, dem der erste Dresdner Touchdown gelang. Florian Finke nutzte den Zusatzkick zum 7:7 aus.

Im zweiten Viertel legten erneut die Frankfurter vor. Am Bornheimer Hang war es Silas Nacita, der über neun Yards in die Endzone lief. Wiederum Feuerherdt veredelte den Punktewinn mit einem erfolgreichen Kick. Ein solcher gelang auch Dresdens Spezialist Finke, doch sein Fieldgoal aus 27 Yard Entfernung reichte nur zum 10:14-Anschluss.

Im dritten Viertel konnte keine der beiden Mannschaften punkten, beide Teams neutralisierten sich in einer sehr spannenden Viertelfinalpartie. So musste die Entscheidung im letzten Spielabschnitt fallen, indem erneut die Hausherren den besseren Start erwischten. Awini überwand den letzten noch fehlenden Yard zum 20:10, Feuerhardt erhöhte umgehend mit dem Zusatzpunkt auf 21:10 für Frankfurt.

Ein Safety und ein 36-Yard-Fieldgoal durch Feuerherdt klärte die Fronten endgültig, der Zwei-Yard-Lauf von Dresdens Runningback Joseph Bergeron zum 16:26 reichte nicht aus, um das Spiel noch einmal zu drehen. Damit schieden die Dresdner aus dem Titelrennen aus.

Von Jochen Leimert

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