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Die drei Punkte tun uns sehr, sehr gut: Thorsten Schulz - Ex-Aalener in Dynamo-Diensten

Die drei Punkte tun uns sehr, sehr gut: Thorsten Schulz - Ex-Aalener in Dynamo-Diensten

Schulz: Wir haben gegen Paderborn schon den ersten Schritt gemacht, wurden aber nicht belohnt. Heute hat jeder im Stadion gesehen, dass wir wollen und auch können.

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Quelle: Frank Dehlis

Frage: Glückwunsch zum ersten Sieg und einem ordentlichen Spiel! Wie haben Sie es selbst erlebt?

Die drei Punkte tun uns sehr, sehr gut - umso schöner für mich, dass es gegen meinen Ex-Klub geklappt hat. Das sind alles sehr gute Jungs, aber ich weiß, wie sie spielen und hatte deswegen gar keine Angst, dass wir keine drei Punkte holen könnten, wenn wir unsere Leistung abrufen.

Robert Lechleiter hatte trotzdem wieder Szenen, die Ihnen richtig hätten wehtun können...

Robert Lechleiter, das ist Aalen. Einfach ein super Spieler. Aalen hat ihm sehr, sehr viel zu verdanken. Es war gut, dass er mal nicht seine zwei, drei Torchancen gemacht hat. Benny Kirsten hat ziemlich gut gehalten und uns so vor einem Rückstand bewahrt. Das A und O heute war aber, dass wir alle den Sieg gewollt haben.

Wann haben Sie erfahren, dass Sie gegen Ihren Ex-Klub ran dürfen?

Der Trainer hat immer mit mir gesprochen. Am Donnerstag habe ich gemerkt, dass er mit mir plant. Da konnte ich mich darauf vorbereiten. Mein Ziel war, hier gut zu stehen und die drei Punkte zu behalten.

Sie konnten auch was für die Offensive beisteuern. Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Leistung?

In der Defensive lief es für mich sehr ordentlich, ich habe auch zwei gute Flanken geschlagen, nach einer ist das 1:0 gefallen. Ich bin ein Verteidiger, der ziemlich hoch verteidigt. Ich hoffe, dass ich auch in den nächsten Spielen das Vertrauen bekomme.

Wie fühlt es sich an, mit Dynamo endlich mal einen "Dreier" geholt zu haben?

Wir sind Vorletzter, und die Fans feiern uns, als ob wir die Meisterschaft gewonnen hätten. Das ist genau das, weswegen wir hier spielen und warum ich hier bin. Es macht einfach riesigen Spaß. Jetzt geht es weiter, jetzt müssen wir nachlegen. Mit den Fans im Rücken geht das natürlich wesentlich leichter.

Was haben Sie dem Trainer noch über die Aalener mitgeben können?

Wir haben uns vor dem Spiel noch einmal ausgetauscht. Ich glaube, ich konnte ihm den einen oder anderen Tipp geben, aber es war kein Geheimnis, dass die Aalener über ihre Konterstärke kommen und dass Robert Lechleiter sehr gefährlich ist. Wir haben sie aber früh attackiert.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 07.10.2013

Jochen Leimert

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