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DSC-Damen treffen im CEV-Cup auf französischen Pokalsieger

Volleyball DSC-Damen treffen im CEV-Cup auf französischen Pokalsieger

Gespannt blickten die DSC-Volleyballerinnen am Mittwoch nach Luxemburg, wo im Hauptquartier des europäischen Volleyballverbandes CEV die Auslosung für die Klub-Wettbewerbe stattfand. Und die Elbestädterinnen erwischten im CEV-Cup ein gutes Los. Sie treffen in der ersten Runde auf den französischen Pokalsieger Pays d’Aix Venelles VB.

DSC-Trainer Alexander Waibl ist mit dem Los durchaus zufrieden.

Quelle: Archiv

Dresden. Gespannt blickten die DSC-Volleyballerinnen am Mittwoch nach Luxemburg, wo im Hauptquartier des europäischen Volleyballverbandes CEV die Auslosung für die Klub-Wettbewerbe stattfand. Und die Elbestädterinnen erwischten im CEV-Cup ein gutes Los. Sie treffen in der ersten Runde auf den französischen Pokalsieger Pays d’Aix Venelles VB. Das Hinspiel bestreitet der Meisterschaftsdritte zwischen dem 12. und 14. Dezember in eigener Halle, das Rückspiel findet zwischen dem 9. und 11 Januar in Frankreich statt.

DSC-Trainer Alexander Waibl zeigte sich zufrieden: „Das ist ein attraktiver Gegner. Zum Land braucht man nichts zu sagen und auch die Liga ist auf einem guten Niveau, vergleichbar etwa mit der Bundesliga. Venelles hat sich dort etabliert und im letzten Jahr gegen Beziers den Pokal gewonnen. Ich habe einige Spiele des Teams gesehen, allerdings sind einige Spielerinnen, die ich kenne, jetzt nicht mehr dabei. Der Trainer ist der neue französische Nationalcoach. Natürlich müssen wir erst einmal sehen, wie ihr Kader für die neue Saison aussieht, um sie einschätzen zu können. Sicher wird es keine leichte Aufgabe, aber ich hoffe schon, dass wir die nächste Runde erreichen können“, so Waibl.

Sollte der DSC ins Achtelfinale einziehen, würde eine Schweizer, israelische oder polnische Mannschaft warten. Im Viertelfinale könnte es zum innerdeutschen Duell gegen Vizemeister Stuttgart kommen. Die Schwaben starten zum Auftakt gegen den tschechischen Vertreter VK Olomouc. Der deutsche Meister Schwerin, der auf die Chamions-League-Teilnahme verzichtet und eigentlich für den Challenge Cup vorgesehen war, rutschte kurzfristig noch in den CEV-Cup. Allerdings müssen die Mecklenburgerinnen noch auf den Gegner erwarten, der aus der Champions-League-Qualifikationsrunde zwischen Minchanka Minsk (Weißrussland) und Rocheville Le Cannet (Frankreich) ermittelt wird.

Von Astrid Hofmann

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