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DRC-Achter steigt auf - Ruder-Bundesliga startet nächstes Jahr mit drei sächsischen Booten

DRC-Achter steigt auf - Ruder-Bundesliga startet nächstes Jahr mit drei sächsischen Booten

Das Saisonfinale der Ruder-Bundesliga in Hamburg war ein sächsisches Erfolgswochenende. In der 1. Liga der Männer fuhren die Recken des Pirnaer Achters ihren bislang größten Triumph ein, denn sie erklommen erstmals das Siegerpodest.

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Der TU-Achter erreichte in Hamburg mit Platz sechs sein bestes Saisonergebnis in der Ruder-Bundesliga.

Quelle: L. Krisch

Mit der Bronze auf der Binnenalster machten die Schützlinge von Trainer Olaf Hanus in der Gesamtwertung noch einen Platz gut und beenden die Saison auf dem sechsten Platz. Auch die Männer des Dresdner TU-Achters, die mit einem neuen Boot und mit Olympiasieger Karl Schulze als Verstärkung antraten, sprinteten in Hamburg mit Rang sechs zu ihren besten Saisonergebnis und erreichen damit in der Abschlusstabelle einen guten zehnten Rang.

Nächstes Jahr werden die sächsischen Farben sogar mit drei Booten vertreten sein. Denn die Männer des DRC machten in der 2. Bundesliga die kleine Sensation perfekt. Der Protected Gold Achter sicherte sich zum Saisonfinale mit einem glänzenden zweiten Platz in der Gesamtwertung förmlich in letzter Minute Rang drei und damit den Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga. "Nächstes Jahr ist Derby-Zeit", freut sich schon jetzt Teammanager Lars Krisch auf den kommenden Sommer.

Die Frauen des Kaffeemacher-Achters ruderten am letzten Renntag auf den zehnten Platz und nehmen diesen Rang auch in der Endabrechnung ein. "Das ist zwar die bislang beste Platzierung, aber dennoch sind wir nicht ganz zufrieden, weil eigentlich viel mehr Potenzial im Team steckt", meinte Krisch. Allerdings gibt er zu: "Die Frauen hatten ein Mammutprogramm zu absolvieren, sie erkämpften sich ja auch noch den deutschen Hochschulmeistertitel, sind damit nächstes Jahr bei der Europameisterschaft startberechtigt und haben sich Gold auf die Fahnen geschrieben", so Krisch.

Der Vierer ohne Steuermann der TU Dresden nahm bereits in diesem Jahr an den European University Championchips in Polen teil und holte sich am vergangenen Wochenende die Bronzemedaille.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 17.09.2013

A. Hofmann

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