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Blasewitzerinnen verlieren in Ludwigshafen

Tennis Blasewitzerinnen verlieren in Ludwigshafen

Aufsteiger Blau-Weiß Blasewitz hat am Rhein eine bittere 2:7-Niederlage eingefahren. Die Mannschaft von Trainer Tomas Jiricka konnte am Himmelfahrtstag nicht in Bestbesetzung antreten und stand so beim Gastgeber BASF TC Ludwigshafen auf verlorenem Posten.

Irina Maria Bara konnte diesmal keinen Punkt für die Dresdnerinnen gewinnen.
 

Quelle: Archiv/Steffen Manig

Ludwigshafen. Die Tennis-Damen von Blau-Weiß Blasewitz haben als Neuling in der 2. Bundesliga den erwartet schweren Stand. Am dritten Spieltag kassierten die Schützlinge von Cheftrainer Tomas Jiricka die zweite Niederlage, die beim BASF TC Ludwigshafen mit 2:7 sogar recht deutlich ausfiel. Die nach ihrem Ausscheiden beim WTA-Turnier in Nürnberg herbeigeeilte Rumänin Alexandra Cadantu konnte den schnellen Rückstand durch die 0:6, 0:6-Klatsche von Marlene Herrmann gegen Natalia Siedliska mit dem 6:4, 6:3-Sieg gegen Julia Wachaczyk zwar noch einmal ausgleichen, doch dann brach es über die Dresdnerinnen herein.

Nacheinander verloren die Tschechinnen Zuzana Zalabska, Nikola Horakova und Miriam Kolodziejova ihre Einzel. Als sich dann auch noch die 22-jährige Rumänin Irina Maria Bara im Spitzenspiel hauchdünn mit 3:6, 6:4, 9:11 der Alla Kudriawtsewa geschlagen bekennen musste, da war die Entscheidung gegen Blasewitz schon gefallen. Die 29-jährige Russin war noch bis Mittwoch bei der Qualifikation für die French Open in Paris in Aktion. Das von Irina-Maria Bara und Alexandra Catandu gewonnene Doppel stellte dann nur noch Ergebniskosmetik dar, doch damit wurde immerhin eine noch bösere Klatsche abgewendet.

„Von vornherein war klar, dass wir in dieser Spielklasse nur in Bestbesetzung bestehen können. Das war diesmal nicht der Fall, weil unsere tschechische Nummer eins Tereza Smitkova am Donnerstag noch die French-Open-Qualifikation in Paris gespielt hat“, stellte Tomas Jiricka zwar sichtlich enttäuscht, aber sachlich fest. Neben Tereza Smitkova fehlten auch noch die beiden verletzten Nachwuchshoffnungen Emily Welker und Estella Jäger.

Von Rolf Becker

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