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Arlt und Firkert überzeugen bei Frühjahrspreis

DSC-Schwimmer Arlt und Firkert überzeugen bei Frühjahrspreis

Beim traditionellen „Frühjahrspreis des Dresdner SC“ präsentierten sich die gastgebenden Schwimmerinnen und Schwimmer auch diesmal in hervorragender Verfassung. Bei den sechs Superfinalrennen erkämpften sie zweimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze.

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Dresden. Beim traditionellen „Frühjahrspreis des Dresdner SC“ präsentierten sich die gastgebenden Schwimmerinnen und Schwimmer auch diesmal in hervorragender Verfassung. Bei den sechs Superfinalrennen erkämpften sie zweimal Gold, einmal Silber und zweimal Bronze. Für die Endläufe qualifizieren sich die Sportler mit ihrer besten Schwimmart aus den Vorläufen – und schwimmen dann im Finale auch diesen Stil. Ausgewertet wird nach einer Punktetabelle, die die Annäherung an den Weltrekord (=1000 Punkte) darstellt. Somit sind die Schwimmarten untereinander vergleichbar.

Mit der 14-jährigen Lilo Firkert und der ein Jahr älteren Alexandra Arlt glänzten zwei Talente des DSC in ihren jeweiligen Altersklassen mit herausragenden Leistungen. Im Jahrgang 2002/03 gewann Lilo Firkert mit 753 Punkten und damit mehr als einhundert Punkten Vorsprung vor der Zweitplatzierten Lilly Seibt (Dresdner Delphine/616 Punkte) Mit 29,74 Sekunden über 50 Meter Rücken erreichte Lilo Firkert zudem über ihre Paradestrecke eine ausgezeichnete Zeit, blieb nur fünf Hundertstel über ihrer persönlichen Bestzeit. Nur vier deutsche Damen waren in dieser Saison schneller als die junge Dresdnerin. Alexandra Arlt war als Schwimmerin des Jahrgangs 2001 im nach oben offenen Finale eine der jüngsten Starterinnen und konnte sich mit 26,24 Sekunden über 50 Meter Freistil (739 Punkte) durchsetzen. Diese persönliche Bestzeit bedeutet gleichzeitig auch eine Verbesserung des sieben Jahre alten Vereinsrekordes, den 2010 die damals drei Jahre ältere Anne Leuthold aufgestellt hatte.

Die weiteren Medaillen für die Gastgeber des DSC gingen auf das Konto von Celine Wolter (Jg. 2004, Silber mit 629 Punkten für 31,58 über 50 m Rücken), Elisa Rosenheinrich (Jg. 2004, Bronze mit 573 Punkten für 32,57 über 50 m Rücken) und Urs Bludau (Jg. 1998, Bronze mit 728 Punkten für 29,36 über 50 m Brust). Damit verbesserte Urs Bludau seinen eigenen Vereinsrekord, den er vor fast zwei Jahren aufstellte.

Die Sportler des Landesstützpunktes Dresden erkämpften noch einige weitere Medaillen. Joelle Marie Meyer gewann im Jahrgang 2004/05 Gold. Jonas Hauptmann (beide SV Weixdorf) holte Silber und Konrad Speck vom Hainsberger SV Bronze (beide Jg. 2003/04). Der vielfache deutsche Rekordhalter Louis Dramm (Delphine/Jg. 2001/02) erreichte hinter dem Sieger Georg Schubert vom SC Poseidon Radebeul die Silbermedaille.

Von Astrid Hofmann

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