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Acht Titel für Dresdner Gerätturner

Landesmeisterschaften Acht Titel für Dresdner Gerätturner

Bei den Sächsischen Meisterschaften (Einzel) im Gerätturnen haben die Starter aus dem Turnbezirk Dresden mit dem Gewinn von insgesamt 31 Medaillen in den Kinder-, Jugend- und Erwachsenenklassen ein außerordentlich positives Achtungszeichen gesetzt.

Die männlichen Starter brachten es auf zwei goldene, drei silberne und zwei Bronzemedaillen.

Quelle: dpa

Chemnitz. Bei den Sächsischen Meisterschaften (Einzel) im Gerätturnen haben die Starter aus dem Turnbezirk Dresden mit dem Gewinn von insgesamt 31 Medaillen in den Kinder-, Jugend- und Erwachsenenklassen ein außerordentlich positives Achtungszeichen gesetzt. Dabei glänzten allein die Turnerinnen mit dem Gewinn von sechs Gold- acht Silber und neun Bronzemedaillen besonders strahlend. Die männlichen Starter brachten es auf zwei goldene, drei silberne und zwei Bronzemedaillen. Herausragend sind die Medaillengewinne der Turnerinnen von Motor Mickten im Kinder und Jugendbereich, gefolgt vom Nachwuchs aus Pirna, Dresden-Reick und von Rotation Dresden.

Bei den Frauen sind der Silbermedaillengewinn in der Leistungsklasse I durch Stefanie Hamann (ehemals DSC, jetzt VSG Pirna) und der Doppelsieg von Linda Richter aus Riesa und Adriana Knaak vom SV Wesenitztal in der Leistungsklasse 2 durch Punktgleichheit besonders erwähnenswert. Annemarie Knöfler vom TSV Rotation Dresden komplettierte noch mit dem Gewinn der Bronzemedaille in dieser Klasse den Dresdner Erfolg.

Im männlichen Bereich gewann in der Leistungsklasse 2 der Jugend AK 14/15 der talentierte Possendorfer Sascha Gebhardt erwartungsgemäß den Titel. Einen Doppelerfolg verbuchte der Felsenkellernachwuchs in der Leistungsklasse 4 der 12 und 13-jährigen Turneleven durch Florian Clausnitzer und Cornelius Heintze. Bei den Männern gab es durch den Possendorfer Turner Andre Pollender eine Silbermedaille in der Leistungsklasse 2. Die gesamte Felsenkeller-Elite der Männer musste durch Verletzungen und familienbedingter Ereignisse „pausieren“. Lediglich Alexander Vogt startete als einziger Dresdner in der Leistungsklasse 1 und belegte den vierten Platz.

Von Johannes Göbel

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