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1600 Teilnehmer strampelten beim Velorace in Dresden

1600 Teilnehmer strampelten beim Velorace in Dresden

Radsportenthusiasten lassen sich auch von tropischer Hitze nicht beeinträchtigen. So gingen bei der dritten Auflage des "Škoda Velorace Dresden" am Wochenende über 1600 Teilnehmer an den Start - von der sechsjährigen Luisa Michel bis zum 80-jährigen Peter Dreher.

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Solveig Schaal und Matthias Reinfried gewannen über 63 Kilometer.

Quelle: Daniel Förster

Allein 640 Pedaleure nahmen die Königsdistanz über 105 Kilometer in Angriff. Bianca Brückner (2:21:05,15) und Vorjahressieger Daniel Knyss (2:20:46,14) hatten am Ende die schnellsten Beine. "Ich bin sehr glücklich, dass es bei meiner zweiten Teilnahme mit dem Sieg geklappt hat", sagte Bianca Brückner, die im Vorjahr Zweite geworden war.

Auf der 63 Kilometer-Distanz mit 705 Startern wiederholte Solveig Schaal (1:26:04,68) ihren Vorjahressieg. "Das Rennen verlangt von den Startern einiges ab und ist sehr anspruchsvoll. Man muss auf der Strecke äußerst aufmerksam und jederzeit konzentriert sein", meinte Schaal. Bei den Herren siegte Matthias Reinfried (1:25:58,51). "Für die Rennen in unserer Stadt setzen wir uns als Team der Picardellics immer hohe Ziele. Das Team hat eine super Arbeit gemacht und somit den Weg für den Erfolg geebnet", so Reinfried.

Unter den Teilnehmern auf der 63-km-Distanz strampelten auch 17 Cracks der Dresdner Eislöwen sowie Trainer Thomas Popiesch. Der Coach, im Vorjahr noch bester Eislöwe, musste sich diesmal Verteidiger Tomas Schmidt geschlagen geben, der sich glänzend in Szene setzte. "Wir können stolz auf diese Auflage sein. An beiden Renntagen haben die Sportler trotz der hohen Temperaturen großartige Leistungen gezeigt. Mit dem Special-Velorace für Behinderte sowie dem speziellen Kiehl`s Frauenstartblock im Rahmenprogramm konnten wir einige Premieren feiern, die gut angenommen wurden. Das ist für uns ein Ansporn, auch künftig kreative Ideen umzusetzen und den Radsport so noch vielfältiger zu präsentieren", zeigte sich Wolfgang Friedemann, Vizepräsident Sport des veranstaltenden Vereins Internationale Sachsen-Tour, sehr zufrieden mit der dritten Auflage.

Astrid Hofmann

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