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Olympia 2016
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Olympia-News
Olympia
Carlos Arthur Nuzman (M) wurde wegen des Verdachts auf den Kauf von Stimmen bei der Olympia-Vergabe festgenommen.

Nach seiner Festnahme will sich der Chef des Organisationskomitees der Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro gegen die Korruptionsvorwürfe wehren.

Carlos Arthur Nuzman bat darum, vorübergehend von seinen Ämtern als Präsident des Nationalen Olympischen Komitees und des Organisationskomitees freigestellt zu werden, wie aus einem Brief hervorgeht.

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Olympia
Carlos Arthur Nuzman (M) wird von brasilianischen Polizisten abgeführt.

Einen Tag nach seiner Festnahme in Rio de Janeiro ist Carlos Nuzman als Ehrenmitglied des Internationalen Olympischen Komitees vorläufig suspendiert worden. Auch das brasilianische NOK wurde von der IOC-Exekutive vorübergehend ausgeschlossen.

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Elektronik
Die Projektionen bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Rio 2016 wurden mit Technik von Panasonic erzeugt. Foto: Peter Klaunzer

2020, 2020, 2020. Die Olympischen Sommerspiele in Tokio bestimmen die Agenda der japanischen Wirtschaft. Vor allem die Elektronikbranche versucht, sich hier als globaler Technologieführer zu präsentieren. Doch die guten alten Zeiten für Sony & Co. werden kaum wiederkommen.

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Olympia
Olympia-Chef Carlos Arthur Nuzman (r) wurde festgenommen.

Das Erbe der Olympischen Spiele in Rio 2016 ist nicht gerade positiv. Nun scheint sich auch noch der Verdacht zu erhärten, dass die Spiele gekauft waren. Die Polizei greift ohne Rücksicht auf Namen durch.

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Olympia

Der Organisationschef der Sommerspiele 2016 in Rio de Janeiro, Carlos Arthur Nuzman, ist wegen des Verdachts auf den Kauf von Stimmen bei der Olympia-Vergabe festgenommen worden.

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Sportpolitik
Macht sich Sorge um die Athletensicherheit in Pyeongchang: DOSB-Präsident Alfons Hörmann.

DOSB-Präsident Alfons Hörmann sorgt sich um die Sicherheit der deutschen Athleten bei den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang.

Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) sagte im Gespräch mit der "Stuttgarter Zeitung" und den "Stuttgarter Nachrichten": "Wir werden, bei aller Freude auf die Winterspiele, Sicherheit klar an erste Stelle setzen." Sollte ein Risiko entstehen, "dass es nicht zumutbar oder zu gefährlich und damit nicht verantwortbar ist, dann wissen wir alle, was wir zu tun haben".

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Eiskunstlauf
Ryom Tae-Ok und ihr Partner Kim Ju-Sik bei der Kür der Paare. Foto: Peter Kneffel

Kaum ein Eiskunstläufer steht bei der Nebelhorn-Trophy so im Rampenlicht wie ein junges Duo aus Nordkorea. Reporter aus den USA reisten eigens für die rührende Geschichte der Paarläufer an, die so gern bei Olympia im Nachbarland starten wollen. Ob sie dürfen?

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Olympia
DOSB-Präsident Alfons Hörmann will Sicherheit für die deutschen Athleten in Pyeongchang.

Für den Deutschen Olympischen Sportbund hat angesichts der Korea-Krise die Sicherheit bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang oberste Priorität. Eine Diskussion über "konkrete Maßnahmen" sei zu früh. Der Behindertensportverband fordert Plan B.

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