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Leichtathletik
Leichtathletik
Diskuswerferin Nadine Müller wurde mit 64,13 Metern Sechste.

Diskuswerferin Nadine Müller hat bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London einen Podestplatz und damit ihre dritte WM-Medaille klar verpasst. Die 31 Jahre alte Hallenserin wurde mit 64,13 Metern Sechste.

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Sebastian Coe lobt die WM-Organisatoren.

IAAF-Präsident Sebastian Coe hat die Organisatoren der Leichtathletik-Weltmeisterschaften in London gelobt.

"Sie haben einen sensationellen Job gemacht", sagte der britische Präsident des Weltverbandes zum Abschluss der WM am Sonntag.

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Leichtathletik
Der Franzose Yohann Diniz gewann das 50-Kilometer-Gehen.

Am Super-Sonntag der Geher bei der Leichtathletik-WM mit vier Entscheidungen auf dem Kurs am Buckingham Palace kommen zwei Deutsche über 50 Kilometer geschafft, aber glücklich ins Ziel.

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Hürdensprinterin Pamela Dutkiewicz gewann in London WM-Bronze.

Jahrelang machte sich Pamela Dutkiewicz Sorgen, ob Speck aus ihren knappen Sprint-Höschen und Tops quillt. Am Tag nach ihren Rennen schlug sie angespannt die Zeitung auf, wie die Fotos wohl aussehen. Jetzt schreibt die Hürdenflitzerin Schlagzeilen - als WM-Dritte.

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Rico Freimuth (l) posiert mit Kai Kazmirek (r) und dem Sieger Kevin Mayer aus Frankreich auf dem Podium. Foto: Bernd Thissen

In der "Nacht der Deutschen" holten die Zehnkämpfer Rico Freimuth und Kai Kazmirek Silber und Bronze bei der WM in London. Weltmeister wurde der Franzose Kevin Mayer. Ihm will Freimuth den Titel vielleicht schon bei der Heim-EM 2018 in Berlin streitig machen.

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Usain Bolts große Läuferkarriere endet in einem Drama bei der Staffel über 4x100 Meter.

Die Deutsche Presse-Agentur hat internationale Pressestimmen zum Abschiedsrennen von Sprinterstar Usain Bolt bei der WM in London zusammengestellt.

GROSSBRITANNIEN: "The Independent": "Für Bolt und Jamaika wurde der Abend, der eigentlich als goldener Abschied für den Superstar vorgesehen war, zur Geschichte einer Enttäuschung."

"The Telegraph": "Selten hat eine Abendveranstaltung im Sport ihren Höhepunkt in so einem emotionalen Strudel gefunden."

"The Sun": "Das britische Quartett landet einen Überraschungssieg und stürmt zum Weltmeister-Titel, aber Bolts letztes Rennen endet mit großem Schmerz."

ITALIEN: "La Repubblica": "Es ist eine Nacht, in der Götter fallen.

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Tränen bei Vetter nach seinem letzten Wurf.

Olympiasieger Thomas Röhler erlebt ein Jahr nach seinem Olympiasieg eine bittere Enttäuschung - nur Vierter bei der WM. Johannes Vetter genießt indes den ersten WM-Triumph eines deutschen Speerwerfers seit 2011.

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Die Leichtathletik-Karriere von Bolt endet mit einer Enttäuschung.

Usain Bolt stürzt in seinem letzten Rennen - statt des erhofften Dutzend WM-Goldmedaillen gibt es ein Drama. Doch das wird seinen Ruhm nicht schmälern: Denn eine Legende der Leichtathletik war der schnellste Entertainer der Welt schon lange.

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Bronze für Kai Kazmirek (l) und Silber Rico Freimuth beim Zehnkampf in London.

Die Zehnkämpfer Rico Freimuth und Kai Kazmirek schlagen sich bei der WM in London mit Bravour. Nur der Franzose Kevin Mayer ist stärker. Silber und Bronze gab es zuvor für deutsche Zehnkämpfer nur bei der WM 1983 durch Jürgen Hingsen und Siegfried Wentz.

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Hochspringerin Marie-Laurence Jungfleisch musste sich mit Platz vier begnügen.

Hochspringerin Marie-Laurence Jungfleisch hat bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft den vierten Platz belegt. Die 26-Jährige vom VfB Stuttgart überflog in London 1,95 Meter.

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Mo Farah musste sich über 5000 Meter dem Äthiopier Muktar Edris geschlagen geben.

Unter dem ohrenbetäubenden Gebrüll der 56 00 Zuschauer hat der britische Läufer-Star Mo Farah bei der Leichtathletik-WM sein zweites Gold knapp verpasst. Der 34-Jährige holte in London Silber über 5000 Meter in 13:33,22 Minuten.

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Ein Sturz beendete alle Medaillenträume von Gesa Krause. Foto: Bernd Thissen

Deutschlands "Leichtathletin des Jahres" 2015 und 2016 verpasst in einem chaotischen Hindernislauf eine WM-Medaille; Gesa Krause ist "am Boden zerstört". Eine Läuferin rennt sogar am Wassergraben vorbei.

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