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Handballer vor WM-Generalprobe: Wer ist dabei, wer nicht?

Handball Handballer vor WM-Generalprobe: Wer ist dabei, wer nicht?

Im abschließenden Test können sich Deutschlands Handballer letztmalig für die WM empfehlen. Zwei Spieler muss der Bundestrainer noch aus dem Kader streichen. Wer wackelt und wer hat sein Ticket sicher?

Uwe Gensheimer ist der Kapitän der DHB-Auswahl.

Quelle: Marius Becker

Kassel. Der abschließende WM-Test gegen Österreich wird für einige der deutschen Handballer zur finalen Chance.

Am Abend (19.00 Uhr) können sie sich in Kassel Bundestrainer Dagur Sigurdsson ein letztes Mal empfehlen, ehe der Isländer sein endgültiges Aufgebot für das Turnier in Frankreich nominiert. Zwei Spieler muss er aus seinem derzeit 18 Akteure umfassenden Kader noch streichen.

WER WACKELT?

Vor allem für Neuling Philipp Weber dürfte es eng werden. Der Rückraumspieler der HSG Wetzlar war schon im ersten Test gegen Rumänien (30:21) kaum zum Einsatz gekommen. Unklar ist auch, wie fit Rechtsaußen Tobias Reichmann nach seiner Wadenverletzung wieder ist. Als weiterer Wackelkandidat gilt Europameister Niclas Pieczkowski, der im komplett neu formierten Rückraum nicht erste Wahl ist.

Sigurdsson wird seine Entscheidung wohl am Tag nach dem Österreich-Spiel treffen. Am Mittwoch reist das Team dann mit dem Bus nach Frankreich.

WER IST SICHER DABEI?

Neben dem starken Torhüter-Duo Silvio Heinevetter und Andreas Wolff hat auch Kapitän Uwe Gensheimer seinen Platz sicher. Neben dem Trio können sich weitere Spieler wie Rechtsaußen Patrick Groetzki, Abwehrchef Finn Lemke, Kreisläufer Patrick Wiencek oder die Rückraumspieler Paul Drux und Kai Häfner ihrer Nominierung sicher sein. Der gesamte WM-Kader umfasst übrigens 28 Akteure. Sollte sich während der WM einer der 16 Spieler verletzen, kann Sigurdsson aus diesem Pool unter gewissen Voraussetzungen nachnominieren.

WORAUF KOMMT ES GEGEN ÖSTERREICH AN?

Sigurdsson wird sich vor allem das Zusammenspiel im Angriff anschauen, das im ersten Test gegen Rumänien nicht immer ideal lief. "Es wird auch besser. Das ist eine Zeitfrage", sagt er selbstbewusst. Außerdem hat er im Trainingslager in Kamen-Kaiserau mit seinem Team zuletzt die Abwehrarbeit verfeinert.

dpa

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