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Frankreich feiert ersten WM-Sieg über Finnen

Eishockey Frankreich feiert ersten WM-Sieg über Finnen

Auf Gastgeber Deutschland wartet am Montag im dritten Spiel bei der Eishockey-WM viel Arbeit. Gegner Russland landete am Sonntag einen Kantersieg gegen Italien. Die Überraschung des Tages gelang Co-Gastgeber Frankreich.

Frankreichs Antoine Roussel jubelt mit seinen Teamkameraden nach einem Tor.

Quelle: Petr David Josek

Köln/Paris. Rekord-Weltmeister Russland hat sich mit einem 10:1 (2:0, 3:1, 5:0) gegen Italien bei der Eishockey-WM für das Spiel am Montag gegen Gastgeber Deutschland warm geschossen.

Das Team von Trainer Oleg Snarok spielte sich vor 10 893 Zuschauern in Köln gegen den Aufsteiger in einen Rausch. Die NHL-Stürmer Artemi Panarin und Wladislaw Namestnikow sowie KHL-Profi Sergej Andronow trafen jeweils doppelt. Zum Auftakt am Freitag hatte Russland gegen Schweden im Penaltyschießen mit 2:1 gewonnen. Deutschland hatte am Samstag gegen die Skandinavier klar mit 2:7 verloren.

In der deutschen Gruppe A in Köln rehabilitierte sich zudem das US-Team mit einem 7:2 (3:1, 3:1, 1:0) gegen Dänemark für die Auftaktpleite am Freitag gegen Deutschland (1:2). Am Abend gewann Lettland überraschend auch das zweite WM-Spiel klar mit 3:1 (1:0, 1:0, 1:1) gegen Ex-Weltmeister Slowakei.

In der Gruppe B in Paris rettete Co-Ausrichter Frankreich sein Auftaktwochenende mit dem ersten WM-Sieg überhaupt gegen Finnland. Einen Tag nach dem 2:3 gegen Norwegen gewann die französische Auswahl am Sonntag überraschend mit 5:1 (1:0, 2:1, 2:0). Vor 11 433 Zuschauern war NHL-Stürmer Antoine Roussel von den Dallas Stars beim ersten Vorrundensieg zweimal erfolgreich. Die vorherigen acht WM-Begegnungen mit Finnland hatte Frankreich alle verloren.

Zudem fertigte Titelverteidiger Kanada Außenseiter Slowenien mit 7:2 (3:0, 3:1, 1:1) ab. Vor 9128 Zuschauern war NHL-Stürmer Nate MacKinnon von den Colorado Avalanche dreimal erfolgreich. Am Abend gelang auch der Schweiz beim 3:0 (0:0, 2:0, 1:0) gegen Norwegen der zweite Sieg im zweiten Spiel. Die erste Partie hatten die Schweizer 5:4 nach Penaltyschießen gegen Außenseiter Slowenien gewonnen.

dpa

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