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Streit um Dresdner Tafel
Streit ums Geld

Aufgrund der Querelen rund um die Dresdner Tafel bekommt der Verein künftig einen Beirat. Dieser soll unter anderem aus „erfahrenen Vertretern verschiedener Organisationen“ bestehen, teilte der Tafel-Bundesverband am Donnerstag mit.

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Vorwürfe nur teilweise ausgeräumt
Tafel-Chef Andreas Schönherr

Andreas Schönherr hat am Mittwoch gegenüber den DNN den Vorwurf ausgeräumt, Krankenkassengelder seiner Angestellten unterschlagen zu haben und Fehler eingestanden. Andere Vorwürfe bleiben allerdings bestehen.

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Wo ist das Geld hin?
Tafel-Chef Andreas Schönherr.

Der Dresdner Tafel-Vorsitzende Andreas Schönherr, scheint nicht nur ein Darlehen über 25 000 Euro nicht zurückzuzahlen. Er hat mutmaßlich auch gegenüber dem Mathematiker Bernd Kreißig, der ihm im vergangenen Juli den Kredit gab, und den DNN falsche Angaben über den Gebrauch des Geldes gemacht.

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Darlehen nicht zurückgezahlt
Tafel-Vorsitzender Andreas Schönherr.

Der Dresdner Tafel-Vorsitzende Andreas Schönherr sieht sich wieder einmal schweren Betrugsvorwürfen ausgesetzt. Doch dieses Mal dürfte es dem 41-Jährigen sehr schwer fallen, die Anschuldigungen aus der Welt zu schaffen.

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Nach Todeswunsch:
Richter Jens Maier untersagte Knajder, den Satz „Solchen Menschen wünsche ich den baldigen Tod und nichts anderes“ in Richtung des Tafelchefs zu wiederholen.

Entscheidung im Streit zwischen Ingolf Knajder, Chef des Vereins „Dresdner Bürger helfen Obdachlosen und Bedürftigen“ und Andreas  Schönherr, dem Vorsitzenden der Dresdner Tafel, bei. Richter Jens Maier untersagte Knajder, den Satz „Solchen Menschen wünsche ich den baldigen Tod und nichts anderes“ in Richtung des Tafelchefs zu wiederholen.

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Streit mit Müller-Milano:
Mario Müller-Milano hatte der Tafel vorgeworfen, sich an Eintrittskarten zu bereichern. Das hat die Dresdner Tafel jetzt widerlegen können.

Die Dresdner Tafel hat im vergangenen Jahr keine Karten für den Weihnachtszirkus von Veranstalter Mario Müller-Milano kostenlos erhalten, sondern die Tickets zu einem Stückpreis von zwei Euro vom Landesverband Sächsische Tafeln angekauft. Das erklärte jetzt Rechtsanwalt Jonas Kahl gegenüber den DNN.

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Nach wochenlangem Streit
Andreas Schönherr konnte alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe entkräften.

Der Vorsitzende des Vereins Dresdner Tafel e.V., Andreas Schönherr, bleibt im Amt. Bei einer Mitgliederversammlung am Mittwochabend konnte Schönherr die gegen ihn erhobenen Vorwürfe komplett ausräumen. Schönherr übte auch etwas Selbstkritik und bekam am Ende von den Anwesenden das Vertrauen ausgesprochen.

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Der Streit um die Dresdner Tafel trifft auch die Mitglieder
Die rund 40 Mitglieder des Vereins Dresdner Tafel, die vom Vorsitzenden Aufklärung über die vielen Vorwürfe haben wollten, mussten am Mittwochabend unverrichteter Dinge heimkehren.

Der Verein Dresdner Tafel e.V. gerät immer mehr unter Druck. Die Mitglieder verlangen Aufklärung von Tafel-Chef Andreas Schönherr über laute Partys, die Ausgabe von Lebensmitteln an Menschen, die nicht hilfsbedürftig sind, sowie die Veruntreuung von Vereinsgeld. Doch Schönherr sagte eine geplante Versammlung am Mittwochabend ab – zum Ärger der Mitglieder, die vergebens vor der Tür warteten.

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Verträge mit eigenem Unternehmen
Andreas Schönherr

Der Chef der Dresdner Tafel, Andreas Schönherr, sieht sich immer größerer Kritik ausgesetzt. Jetzt ist gegen ihn Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gestellt worden. Klagen vor dem Amts- und Arbeitsgericht sollen folgen.

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Abwahl geplant
Andreas Schönherr ist der Chef der Dresdner Tafel.

Tafelchef Andreas Schönherr kommt einfach nicht zur Ruhe. Erst vor wenigen Wochen wurde er unter anderem auch von CDU-Stadträten dafür kritisiert, dass er die Zusammenarbeit mit einem Verein aus dem Umfeld von Pegida verweigerte (DNN berichteten). Jetzt gibt es Ärger mit einzelnen Vereinsmitgliedern und ehrenamtlichen Mitarbeitern.

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Nach Tafel-Vorfall
Jens Genschmar

Die Dresdner FDP geht auf Distanz zu ihrem eigenen Stadtrat Jens Genschmar. Grund dafür ist der von Genschmar mitgegründete und mit geleitete Verein „Dresdner Bürger helfen Obdachlosen und Bedürftigen e.V.“ Da die Dresdner Tafel mit dem nicht zusammenarbeiten will, wünschte Vereinschef Ingolf Knajder dem Tafel-Chef Andreas Schönherr öffentlich den Tod.

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„Politisches Desaster“
Symbolbild

Die Ankündigung der CDU-Stadträte Peter Krüger und Angela Malberg, die Ablehnung der Zusammenarbeit mit dem Verein Dresdner Bürger Helfen Obdachlosen und Bedürftigen e.V. durch die Dresdner Tafel im Stadtrat zu thematisieren, stößt auf breiten Widerspruch.

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