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Prozess Gruppe Freital
Rechter Terror
Im Prozess gegen acht Mitglieder der mutmaßlich rechtsterroristischen „Gruppe Freital“ sollen am Dienstag weitere Zeugen aus dem Umfeld der Angeklagten gehört werden.

Im Terrorprozess gegen die rechtsextreme „Gruppe Freital“ sind weitere Aussagen gegen die mutmaßlichen Rädelsführer Timo S. und Patrick F. bekanntgeworden. In einer Vernehmung habe ein Freitaler NPD-Funktionär die beiden als „Hardcore-Rechte“ bezeichnet, denen er die Anschläge zutraue.

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Gruppe Freital

Der jüngste Angeklagte im Dresdner Terrorprozess gegen die rechtsextreme „Gruppe Freital“ wird angeblich bedroht. Der Anwalt des 19 Jahre alten Justin S. verlas am Freitag eine E-Mail der JVA Zwickau, in der davon die Rede ist, dass der mutmaßliche Rädelsführer Timo S. Geld dafür geboten haben soll, „dass Justin S. die Zähne ausgeschlagen werden“.

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Gruppe Freital
Patrick F. am zweiten Prozesstag.

Der 25-Jährige Patrick F. gilt als Bombenbauer der rechtsextremen „Gruppe Freital“. Bei der Wohnungsdurchsuchung des Angeklagten stellte die Polizei demnach unter anderem 127 der in Deutschland nicht zugelassenen Böller La Bomba, 70 Meter Zündschnur und Schwarzpulver sicher.

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Gruppe Freital
Die Angeklagten sitzen am 21.03.2017 in der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Dresden (Sachsen) zu Prozessbeginn im Verhandlungssaal. Im Terrorprozess gegen die rechtsextreme Gruppe Freital stehen in dieser Woche die ersten Zeugenaussagen an.

Der mutmaßliche Rädelsführer der rechtsextremen „Gruppe Freital“, Timo S., hat sich nach Ansicht der Nebenklage eine „tief verwurzelte nationalsozialistische Einstellung“ angeeignet. Das gab Nebenklage-Anwalt Alexander Hoffmann zu Protokoll.

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Terror-Prozess
„Das war so eine Schnapsidee“: Justin S. vor dem Oberlandesgericht Dresden.

Neben Anschlägen auf Flüchtlinge und politische Gegnern hat die „Gruppe Freital“ auch über einen Angriff auf die Polizei nachgedacht. Von entsprechenden Plänen berichtete der jüngste der acht Angeklagten am Mittwoch im Terrorprozess vor dem Dresdner Landgericht und bezeichnete es als „Schnapsidee“.

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Zweiter Prozesstag
Die Angeklagten sitzen am 07.03.2017 in der Justizvollzugsanstalt (JVA) in Dresden (Sachsen) zu Prozessbeginn im Verhandlungssaal.

Acht Mitglieder der mutmaßlich rechtsterroristischen „Gruppe Freital“ stehen in Dresden vor Gericht. Als einziger zeigt sich der jüngste Angeklagte vor dem Richter auskunftsbereit. Zum Auftakt des zweiten Prozesstages war die Verteidigung mit Befangenheitsanträgen gegen Strafkammer und Richter gescheitert.

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Rechtsextremismus
Die Ortstafel der Stadt Freital

Das braunste Tal Deutschlands wird Freital in der Presse genannt. Von hier stammen die mutmaßlichen Rechtsterroristen, die nach Anschlägen gegen Flüchtlinge und politische Gegner vor Gericht stehen. Der Umgang in der Stadt mit dem Prozess ist schwierig.

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Prozessauftakt in Dresden
Den insgesamt acht mutmaßlichen Mitgliedern der «Gruppe Freital» wird die Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung vorgeworfen. Außerdem wird den Angeklagten unter anderem versuchter Mord, gefährliche Körperverletzung und die Herbeiführungen von Sprengstoffexplosionen zur Last gelegt.

Den mutmaßlichen Rechtsterroristen der „Gruppe Freital“ wird seit Dienstag in Dresden der Prozess gemacht. Die Anklage wirft sieben Männern und einer Frau im Alter zwischen 19 und 39 Jahren die Bildung einer terroristischen Vereinigung vor. Der Prozess wurde nach dem Auftakt für eine Woche unterbrochen.

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Zum ersten Mal kommt es zu einem Terrorprozess in der sächsischen Justiz.

Es ist der erste Terrorprozess der sächsischen Justiz: Sieben Männer und eine Frau stehen als mutmaßliche Mitglieder der „Gruppe Freital“ vor dem Oberlandesgericht Dresden. Der Generalbundesanwalt wirft ihnen die Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung vor. mehr

Prozess gegen rechtsextreme "Gruppe Freital"

Es ist der erste Terrorprozess der sächsischen Justiz: Sieben Männer und eine Frau stehen ab Dienstag als mutmaßliche Mitglieder der „Gruppe Freital“ vor dem Oberlandesgericht Dresden. Der Generalbundesanwalt wirft ihnen die Bildung einer rechtsterroristischen Vereinigung vor.

Symbolfoto

Am Dienstag beginnt in Dresden der Prozess gegen die mutmaßlichen Rechtsterroristen der „Gruppe Freital“. Laut Anklage des Generalbundesanwalts haben sich die acht Beschuldigten spätestens im Juli 2015 zu einer rechtsterroristischen Vereinigung zusammengeschlossen. Eine Chronologie der Ereignisse: mehr

Neuer Gerichtssaal in Dresden für Prozess gegen „Gruppe Freital“

Es ist einer der größten Prozesse seit der Wiedervereinigung in Dresden: Einen Monat vor Beginn des Terror-Prozesses gegen acht Mitglieder der rechtsextremen „Gruppe Freital“ hat das Oberlandesgericht den Hochsicherheits-Gerichtssaal der Öffentlichkeit präsentiert.

Der Angeklagte Mike S. wird von Justizbeamten in der Justizvollzugsanstalt in Dresden zu Prozessbeginn in den Verhandlungssaal geführt.

Es ist das erste Terrorverfahren in der Geschichte der sächsischen Justiz. Der Prozess gegen die terroristische "Gruppe Freital" beginnt am Dienstag. Die Hintergründe zur Vereinigung: mehr