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G-20 Hamburg
G-20 Hamburg
Härtefallfonds
Brennende Barrikaden beim G-20-Gipfel in Hamburg

Ausgeräumte Läden, eingeschlagene Scheiben, ausgebrannte Autos – die Randale am Rande des G-20-Gipfels hat auch viele Unschuldige getroffen. Hamburg und der Bund wollen die Opfer über einen Härtefallfonds entschädigen.

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US-Präsident Trump
Zwei, die sich verstehen: Wladimir Putin (L.) und Donald Trump.

US-Präsident Donald Trump und Russlands Staatschef Wladimir Putin haben beim G20-Gipfel in Hamburg nach ihrer mehr als zweistündigen Unterhaltung ein zweites Mal miteinander gesprochen. Das berichteten mehrere US-Medien, darunter die „Washington Post“ und CNN.

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Kanzlerin im Sommerinterview
Bundeskanzlerin Angela Merkel während des Sommerinterviews in der ARD.

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) pocht nach der Absage der Türkei auf ein Besuchsrecht für Bundestagsabgeordnete bei den Bundeswehrsoldaten auf dem Nato-Stützpunkt Konya. Auf die Frage nach einem möglichen politischen Handel mit Ankara stellte Merkel am Sonntag in Berlin klar, dies würde die Bundesregierung „rundweg“ ablehnen.

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Nach den Krawallen
Fordert Aufklärung von der Bundesregierung: Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz.

Die Grünen-Fraktion im Deutschen Bundestag fordert eine gründliche Aufarbeitung der schweren Ausschreitungen rund um den G-20-Gipfel in Hamburg am vergangenen Wochenende.

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Konzert für Polizisten in der Elbphilharmonie
Bundesinnenminister Thomas de Maizière empfängt die geladenen G-20-Polizisten.

Es sind versöhnliche Bilder, die Hamburg nach dem Ende des von Gewalt überschatteten G-20-Gipfels aussendet. Gut gelaunte Polizisten treffen sich ohne Uniform zu einem Abend des Danks in der Elbphilharmonie.

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SEK-Polizist über G-20-Krawalle
G-20-Gegner und Polizei stehen sich am „schwarzen Freitag“ im Schanzenviertel gegenüber.

Eigentlich sind Spezialeinheiten der Polizei für Terrorlagen und andere schwerwiegende Gefahrensituationen zuständig. Demos gehören dagegen üblicherweise nicht ins Portfolio der SEK. Während des G-20-Gipfels hatte sich das geändert. Ein leitender Beamter blickt auf die Lage zurück.

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Nach G-20-Ausschreitungen
Extremisten können sich noch darauf verlassen, dass die EU-Staaten nur zögerlich Fahndungsdaten untereinander austauschen.

Europa hat zwar viele Fahndungsdaten und Systeme. Doch politische Extremisten können sich im Euroraum relativ ungehindert bewegen. Der Ruf in der EU wird nun lauter, Daten über Gewalttäter zentral auszutauschen. Aber bisher weiß man nicht einmal, was ein „Gefährder“ ist.

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G-20-Gipfel
Justizminister Heiko Maas (SPD)

Eigentlich waren sie regulär akkreditiert, doch dann wurden 32 Journalisten vom G-20-Gipfel ausgeschlossen. Nun mehren sich Forderungen, den Fall gründlich aufzuklären - sogar innerhalb der Regierung.

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Reaktion auf G-20-Gipfel
Die AfD-Abgeordnete Christel Weißig hat mit einem mittlerweile gelöschten Facebook-Post einen Eklat ausgelöst.

Die AfD-Abgeordnete Christel Weißig hat mit einem Facebook-Post einen Eklat ausgelöst. Die Alterspräsidentin des Landtags in Mecklenburg-Vorpommern hat angesichts der G-20-Krawalle die Erschießung von Plünderern gefordert. Politiker reagieren entsetzt.

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G-20-Krawalle
„Wenn der G-20 nach Hamburg kommt, brennt die ganze Stadt“, Verfassungsschützer warnten schon vor dem Gipfel vor den Plänen der Linksextremen.

Nach den Ausschreitungen beim G-20-Gipfel in Hamburg kritisieren viele, dass die Behörden die Gefahr von Links unterschätzt hätten. Unwissend waren sie aber sicher nicht – denn schon der kürzlich veröffentlichte Verfassungsschutzbericht warnt ausführlich vor gewaltbereiten Linksextremen.

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G-20-Gipfel
Nach den Verwüstungen des Hamburger Schanzenviertels versuchen Pressemitarbeiter geschehenes aufzuarbeiten.

Beim G-20-Gipfel sollen Journalisten in ihrer Arbeit massiv behindert worden sein. Journalistenverbände dringen auf Aufklärung. Die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union will vor Gericht ziehen.

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Zukunft des linksautonomen Zentrums
Rote Flora: Das seit fast 30 Jahren besetzte ehemalige Theatergebäude gilt als eines der wichtigsten Zentren der autonomen Szene in Deutschland.

Das linksautonome Zentrum Rote Flora ist nach den G-20-Krawallen in Verruf geraten. Politiker fordern eine Räumung. Für Aufsehen sorgt ein Hamburger Unternehmer mit dem Vorschlag, die Rote Flora in einen Kindergarten umzuwandeln. Mittlerweile hat er seine Petition zurückgezogen.

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