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Dresdner Skulptur "Monument"
Finanzierung
Das Kunstwerk Monument auf dem Neumarkt.

Das bei einem Teil der Dresdner umstrittene Kunstprojekt „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt kostet insgesamt rund 57.000 Euro. Diese Zahl nannte Christiane Mennicke-Schwarz, Leiterin des Kunsthauses, erstmals am Donnerstagabend. Nur einen kleinen Teil davon zahlte die Stadt.

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Bürgerversammlung
Ein Bürgerdialog am Donnerstagabend im Verkehrsmuseum zog deutlich über 150 Besucher an.

Die Dresdner Kunstinstallation Monument auf dem Neumarkt sorgt weiter für jede Menge Reibung. Ein Bürgerdialog am Donnerstagabend im Verkehrsmuseum zog deutlich über 150 Besucher an. Der Lichthof des Hauses war voll. Nicht jeder Besucher bekam einen Sitzplatz ab.

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Kunstinstallation
Die Monument-Skulptur auf dem Neumarkt in Dresden.

Das Verwaltungsgericht Dresden hat einen Eintrag gegen die Sondernutzungserlaubnis der Stadt zur Aufstellung der Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt abgelehnt. Die Stadt muss die Installation des Künstlers Manaf Halbouni wie erwartet nicht abbauen.

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Alles andere als einfach
Die Bus-Barrikade in Aleppo, 2016. Sie zeigt die aufrecht stehenden Busse aus der Perspektive einer Nebenstraße.

Das Sortieren fällt nicht leicht in diesen Tagen. Erst stellt der syrisch-deutsche Künstler Manaf Halbouni drei ausrangierte Busse senkrecht vor die Dresdner Frauenkirche. Dann folgen die zu erwartenden Proteste, ebenso wie klarer Zuspruch. Das Aleppo-Vorbild des Dresdner Bus-„Monument“ soll von einer islamistischen Miliz errichtet worden sein. Doch die Dinge sind komplexer.

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Skulptur „Monument“
Monument

Die Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt sorgt schon wieder für Diskussionen. Diesmal ist das syrische Vorbild der Aktion Stein des Anstoßes. Denn auf einem Bild der Original-Busse ist eine Fahne zu erkennen, die auf die islamische Miliz „Ahrar al-Scham“ verweisen soll.

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Mahnmal vor der Frauenkirche
Die Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche lädt am 13. Februar zum „Stillen Gedenken“ am Neumarkt.

Die Verantwortlichen der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche warnen die Anhänger von Pegida vor einer erneuten „Raucherpause“ auf dem Neumarkt am 13. Februar. Genau dazu rufen Anhänger des fremdenfeindlichen Bündnisses seit Tagen in sozialen Netzwerken auf.

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Skulptur vor der Frauenkirche
Drei senkrecht stehende Busse – und es gibt tönende Proteste.

Drei senkrecht stehende Busse – und es gibt tönende Proteste. Dass der Volkszorn kocht, gegen diese Zuschreibung sträubt sich dann aber doch die Feder. Denn es war vor allem der Zorn eines Kerns von vielleicht 60 bis 80 Menschen, der sich gegen das Kunstwerk und auch gegen die Redner, allen voran Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP), richtete.

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Umstrittene Kunstinstallation

Hunderte Menschen haben am Dienstagmittag die offizielle Eröffnung der Skulptur „Monument“ auf dem Neumarkt gestört. Bereits am Montagabend hatten zahlreiche Pegida-Anhänger mit teils nationalsozialistischen Parolen ihren Unmut kundgetan.

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