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Dresdner Skulptur "Monument"
Drei senkrecht
Bis zum 3. April soll die temporäre Skulptur „Monument“ auf dem Neumarkt an das Leiden der Zivilbevölkerung in Kriegen erinnern.

In Dresden geht vieles Hand in Hand und manches bunt durcheinander. So ist es eigentlich auch kein Wunder, dass schon im Vorfeld des Aufbaus der Skulptur „Monument“ an der Frauenkirche eine eigentlich überstrapazierte Frage wieder diskutiert wird: Wie gedenken die Dresdner am 13. Februar?

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Skulptur "Monument"
Die Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt ist noch gar nicht offiziell eingeweiht, da erregt sie bereits den Hass vieler selbsternannter Patrioten.

Die Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt ist noch gar nicht offiziell eingeweiht, da erregt sie bereits den Hass vieler selbsternannter Patrioten. Diese nutzten ihren Montagabend, um vor Ort gegen die Kunstinstallation neben der Frauenkirche zu wettern – und offenbarten dabei teils erschreckende Gedanken.

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Aleppo in Dresden:
Insgesamt drei hochkant aufgestellte Linienbusse sollen eine Brücke von Dresden nach Aleppo schlagen

Seit Montagmorgen läuft der Aufbau der Skulptur des Künstlers Manaf Halbouni. Der Absolvent der Dresdner Hochschule für Bildende Künstler stellt drei Linienbusse für zwei Monate vor der Frauenkirche auf - und erhitzt damit die Gemüter.

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Rahmenprogramm mit starkem Bezug zum syrischen Bürgerkrieg
Stefan Mertenskötter von Arche Nova, sowie die AG Mitglieder Stadträtin Christa Müller (CDU), TU-Rektor Hans Müller-Steinhagen, Moderator Joachim Klose und OB Dirk Hilbert (FDP) rufen zur Teilnahme an der Menschenkette am 13. Februar auf.

Die Arbeitsgruppe 13. Februar entscheidet sich mehr und mehr für ein gewandeltes Gedenken an die Zerstörung Dresdens. Man wolle „weg von der Retrospektive“, sagt der AG-Moderator Joachim Klose.

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Bus-Barrikaden ab Februar neben der Frauenkirche
Manaf Halbouni

Aleppo, selbst wenn es noch nicht gänzlich erobert wurde, ist gefallen. Eines dieser Sinnbilder sind die hochkant aufgestellten Busse in einer Straße der Stadt. Manaf Halbouni, in Dresdner lebender Künstler mit syrischen Wurzeln, will dieses Bild der aufrecht stehenden Busse hier neu auferstehen lassen.

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