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Dresdner Skulptur "Monument"
Mahnmal vor der Frauenkirche
Die Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche lädt am 13. Februar zum „Stillen Gedenken“ am Neumarkt.

Die Verantwortlichen der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche warnen die Anhänger von Pegida vor einer erneuten „Raucherpause“ auf dem Neumarkt am 13. Februar. Genau dazu rufen Anhänger des fremdenfeindlichen Bündnisses seit Tagen in sozialen Netzwerken auf.

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Skulptur vor der Frauenkirche
Drei senkrecht stehende Busse – und es gibt tönende Proteste.

Drei senkrecht stehende Busse – und es gibt tönende Proteste. Dass der Volkszorn kocht, gegen diese Zuschreibung sträubt sich dann aber doch die Feder. Denn es war vor allem der Zorn eines Kerns von vielleicht 60 bis 80 Menschen, der sich gegen das Kunstwerk und auch gegen die Redner, allen voran Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP), richtete.

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Umstrittene Kunstinstallation

Hunderte Menschen haben am Dienstagmittag die offizielle Eröffnung der Skulptur „Monument“ auf dem Neumarkt gestört. Bereits am Montagabend hatten zahlreiche Pegida-Anhänger mit teils nationalsozialistischen Parolen ihren Unmut kundgetan.

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Drei senkrecht
Bis zum 3. April soll die temporäre Skulptur „Monument“ auf dem Neumarkt an das Leiden der Zivilbevölkerung in Kriegen erinnern.

In Dresden geht vieles Hand in Hand und manches bunt durcheinander. So ist es eigentlich auch kein Wunder, dass schon im Vorfeld des Aufbaus der Skulptur „Monument“ an der Frauenkirche eine eigentlich überstrapazierte Frage wieder diskutiert wird: Wie gedenken die Dresdner am 13. Februar?

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Skulptur "Monument"
Die Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt ist noch gar nicht offiziell eingeweiht, da erregt sie bereits den Hass vieler selbsternannter Patrioten.

Die Skulptur „Monument“ auf dem Dresdner Neumarkt ist noch gar nicht offiziell eingeweiht, da erregt sie bereits den Hass vieler selbsternannter Patrioten. Diese nutzten ihren Montagabend, um vor Ort gegen die Kunstinstallation neben der Frauenkirche zu wettern – und offenbarten dabei teils erschreckende Gedanken.

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Aleppo in Dresden:
Insgesamt drei hochkant aufgestellte Linienbusse sollen eine Brücke von Dresden nach Aleppo schlagen

Seit Montagmorgen läuft der Aufbau der Skulptur des Künstlers Manaf Halbouni. Der Absolvent der Dresdner Hochschule für Bildende Künstler stellt drei Linienbusse für zwei Monate vor der Frauenkirche auf - und erhitzt damit die Gemüter.

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Rahmenprogramm mit starkem Bezug zum syrischen Bürgerkrieg
Stefan Mertenskötter von Arche Nova, sowie die AG Mitglieder Stadträtin Christa Müller (CDU), TU-Rektor Hans Müller-Steinhagen, Moderator Joachim Klose und OB Dirk Hilbert (FDP) rufen zur Teilnahme an der Menschenkette am 13. Februar auf.

Die Arbeitsgruppe 13. Februar entscheidet sich mehr und mehr für ein gewandeltes Gedenken an die Zerstörung Dresdens. Man wolle „weg von der Retrospektive“, sagt der AG-Moderator Joachim Klose.

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Bus-Barrikaden ab Februar neben der Frauenkirche
Manaf Halbouni

Aleppo, selbst wenn es noch nicht gänzlich erobert wurde, ist gefallen. Eines dieser Sinnbilder sind die hochkant aufgestellten Busse in einer Straße der Stadt. Manaf Halbouni, in Dresdner lebender Künstler mit syrischen Wurzeln, will dieses Bild der aufrecht stehenden Busse hier neu auferstehen lassen.

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