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Bundestagswahl 2017 in Dresden
Wochenlang dominierte Wahlwerbung das Stadtbild - jetzt müssen die Plakate weg.
Eine Woche Zeit

Nach der Wahl ist das große Aufräumen angesagt. Straßenlaternen, Masten und das ganze Stadtbild wollen von den Wahlplakaten befreit werden. Und das innerhalb einer Woche. Schon am Montagmorgen waren die ersten Helfer fleißig, beispielsweise an der St. Petersburger Straße.

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Dresdner Stimmen zur Bundestagswahl 2017
Christian Avenarius, Holger Hase, Thomas Löser (Mitte), Christian Hartmann und Tilo Kießling (v.l.o.n.r.u.)

In Dresden hat sich eine Art Erdrutsch ereignet, die CDU büßte enorme Stimmanteile ein, konnte sich aber bei den Direktkandidaten gerade so über die Ziellinie retten. Die Wahlbeteiligung war sehr hoch, das Verhalten der Wählerinnen und Wähler in den Stadtteilen ist sehr unterschiedlich. Die DNN lassen Kommunalpolitiker zu Wort kommen.

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Dresdner CDU-Abgeordnete
Andreas Lämmel

Andreas Lämmel (CDU) hat sein Direktmandat für den Bundestag verteidigt, aber im Vergleich zur Wahl 2013 unglaublich erscheinende 18 Prozentpunkte an Stimmen verloren. Gegenüber den DNN suchte der Bundestagsabgeordnete nach Erklärungen und äußert Kritik an der Bundeskanzlerin.

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Dresden
Der Neumarkt war am Montagabend nur sehr locker gefüllt

Die Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes haben am Montagabend auf dem Dresdner Neumarkt den Ausgang der Bundestagswahl ausgewertet. Fazit: „Merkel ist immer noch da!“

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Hochburgen und Problemviertel
Die Dresdner haben gewählt. Bei der Bundestagswahl am Sonntag blieb die CDU stärkste Kraft

Die Dresdner haben gewählt. Bei der Bundestagswahl am Sonntag blieb die CDU stärkste Kraft. Nach massiven Verlusten bleiben die Christdemokraten jedoch nur knapp vor der AfD. Wir zeigen Ihnen, wer wo seine Hochburgen hatte und wer wo nahezu keine Wähler hat.

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Bundestagswahl
Die CDU wird die beiden Direktmandate in Dresden halten. Dabei mussten Arnold Vaatz und Andreas Lämmel lange zittern

Es war knapp, doch es hat gereicht: Die CDU hat ihre beiden Direktmandate in Dresden verteidigt. Die erwartet klare Sache war es jedoch keineswegs. Zu Beginn der Auszählung lagen in beiden Wahlkreisen erst einmal die AfD-Kandidaten vorne.

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Brähmig muss Stuhl in Berlin räumen
Bildliches Symbol für die Wahlschlappe und das Ende einer Ära: Ein zerstörtes Plakat von Klaus Brähmig lag in Rathmannsdorf am Straßenrand. Die AfD hat in dem Ort das stärkste Ergebnis im Wahlkreis Sächsische Schweiz Osterzgebirge erzielt.Foto: Monika Skolimowska/dpa

Eine Ära geht in der Region Pirna zu Ende. Über ein Vierteljahrhundert vertrat Klaus Brähmig die Sächsische Schweiz im Bundestag. Nun muss er den Stuhl in Berlin räumen. Die Gründe für die Niederlage liegen laut CDU-Kreischef Michael Geisler nicht am Kandidaten.

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Überregional
Greenwatch
Wehren sich gegen anonyme Einflussname: Bündnis 90/ Die Grünen.

Unter dem Namen Greenwatch haben Unbekannte im Bundestagswahlkampf gegen die Partei die Grünen mobilisiert. Die Facebook-Seite sieht aus wie eine Plattform der Partei – tatsächlich aber hetzt sie gegen die Grünen.

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Sondierungen in Berlin
Bis zum Handschlag ist es ein weiter weg: Die Unionsparteien wollen mit FDP und Grünen eine Regierung bilden – wenn sie sich denn einigen können.

Am Mittwoch treffen sich die Parteien zu Sondierungsgesprächen für eine mögliche Jamaika-Koalition. Doch wie funktioniert das eigentlich, so eine Koalitionsbildung? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

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Jamaika-Koalition
FDP-Chef-Christian Lindner will nicht, dass im Finanzministerium „durchregiert“ wird.

An diesem Mittwoch starten die Sondierungsgespräche von Union, FDP und Grünen. Beteiligte rechnen mit langen Verhandlungen. FDP-Chef Christian Lindner hat derweil schon personelle Wünsche geäußert: Er will keinen CDU-Finanzminister mehr.

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Kritik an de Maizière
Bundesinnenminster Thomas de Maizière (CDU)

Braucht Deutschland muslimische Feiertage? Bundesinnenminister Thomas de Maizière wagt den Vorstoß und erntet scharfe Kritik aus den eigenen Reihen. Viele Christdemokraten widersprechen dem CDU-Minister. „Unser christliches Erbe ist nicht verhandelbar“, sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt.

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Erste Sitzung
Ein Blick in den Reichstag. Hier kommt das neu gewählte Parlament am 24. Oktober zum ersten Mal zusammen.

Trotz Protesten sollen die Liberalen bei der konstituierenden Sitzung des nächsten Bundestages am 24. Oktober neben der AfD sitzen. Das teilte der scheidende Bundestagspräsident Norbert Lammert mit.

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Koalitionsverhandlungen
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier

Die Koalitionsverhandlungen in Berlin könnten sich noch bis März 2018 hinziehen. Findet sich keine Regierung, könnte der Bundespräsident notfalls einen eigenen Kanzlerkandidaten vorschlagen.

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YouGov-Umfrage
Ein Wahlplakat der AfD mit dem Schriftzug „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“.

Rund ein Viertel der Deutschen hadert mit dem Ausgang der Bundestagswahl so sehr, dass sie sich einen erneuten Urnengang wünschen. Besonders AfD-Wähler bereuen ihre Entscheidung. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov.

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Kanzleramtsminister
Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU).

Der Kanzleramtsminister Peter Altmaier soll Interims-Finanzminister werden. Der CDU-Politiker rechnet außerdem mit zähen Verhandlungen um die Regierungsbildung aus Union, FDP und Grünen.

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Oppermanns Szenarien
Der ehemalige Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann.

Die SPD geht nach der herben Niederlage bei der Bundestagswahl in die Opposition. Gilt das tatsächlich unumstößlich? Ex-Fraktionschef Oppermann spekuliert über zwei Szenarien, die seine Partei doch noch in eine Große Koalition führen könnten.

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Neuer Bundestag
Annette Widmann-Mauz, Bundesvorsitzende der Frauen Union der CDU.

Nach der Bundestagswahl fordern die Frauen in der Union mehr Gewicht. Wegen des niedrigen Frauenanteils in der neuen Bundestagsfraktion fordern sie Spitzenposten – und mehr Direktmandate bei künftigen Wahlen.

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Jamaika-Gespräche
Bundeskanzlerin Angela Merkel und CSU-Vorsitzender Horst Seehofer müssten zunächst Differenzen innerhalb der Union beseitigen. Das fordern die Grünen.

Die Debatte um eine Obergrenze für Flüchtlinge erschwert eine mögliche Jamaika-Koalition aus Union, FDP und Grünen. Das gilt besonders auch fürs Binnenverhältnis zwischen CSU und CDU.

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Parteiübergreifende Initiative
Auch die Schauspielerin Iris Berben zählt zu den Unterstützern der Initiative.

In einer parteiübergreifenden Initiative haben prominente Kulturschaffende und Politiker davor gewarnt, der AfD den Vorsitz im Kulturausschuss des Bundestags zu übertragen. Man dürfe den Raum der Kultur nicht einer „rechtsradikalen“ Partei überlassen.

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Die Bundestagswahl 2013 war in Dresden eine eindeutige Angelegenheit. Mit rund 40 Prozent holte die CDU die mit Abstand meisten Stimmen, gefolgt von Linken und SPD. Wir zeigen ihnen noch einmal im Detail, wie die Dresdner damals abstimmten. mehr