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13. Februar
Kundgebungen und Demos
Auch in diesem Jahr soll die Menschenkette mit mehr als 10.000 Menschen einen symbolischen Schutz gegen Neonazis um die Altstadt legen.

Einen Monat vor dem Jahrestag der Bombardierung Dresdens im Zweiten Weltkrieg sind bereits acht Versammlungen rund um den 13. Februar 2017 angezeigt. Das teilte die Stadtverwaltung jetzt auf DNN-Anfrage mit. Wie in den Vorjahren versuchen auch in diesem Jahr Neonazis den Tag zu missbrauchen.

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Verein als Dienstleister für die öffentliche Hand
Rabbiner Alexander Nachama

Der Paradigmenwechsel beim Gedenken an die Opfer der Bombenangriffe auf dem Heidefriedhof wird am 13. Februar 2017 fortgesetzt: Die Landeshauptstadt hat sich aus dem Gedenken zurückgezogen und überlässt es dem bürgerschaftlichen Engagement, eine Veranstaltung zu organisieren. Der Verein „Denk Mal Fort“ e.V. übernimmt.

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Gedenken
Die Menschenkette in Dresden 2016.

Zum Jahrestag des Bombenangriffs auf Dresden in zweiten Weltkrieg, dem 13. Februar, gibt es auch 2017 wieder eine Vielzahl von Veranstaltungen und Aktionen in der Stadt. Eine davon ist die traditionelle Menschenkette, die sich wie in den vergangenen Jahren mit mehr als 10.000 Menschen rund um die Innenstadt bilden soll.

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Anlaufpunkt für Neonazis
Am 12. Februar 2016 hatten einige Hundert Neonazis den Gedenkstein als Aufmarschort genutzt.

Die Arbeitsgruppe 13. Februar und fachkundige Bürger sollen Vorschläge erarbeiten, die an dem Obelisken auf dem Nickerner Dorfplatz sowohl ein Gedenken an die Opfer der Bombenangriffe 1945 als auch eine kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen von Krieg und Vernichtung ermöglichen.

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13. Februar

Es ist nur vier Jahre her, da herrschte am 13. Februar Ausnahmezustand in Dresden. Wer am Samstag durch Dresden ging, der merkte kaum noch etwas davon. Der Jahrestag der Zerstörung der Stadt nähert sich der Normalität.

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13. Februar

Hunderte Dresdner haben am Samstag im Rahmen des „Stillen Gedenkens“ am Neumarkt Kerzen und Blumen vor der Frauenkirche abgestellt. Im Anschluss an die Menschenketteeröffnete Gunther Emmerlich dann den "Dresdner Gedenkeweg".

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13. Februar in Dresden

Rund 100 Menschen haben an der ersten Bürgerbegegnung im Rahmen des 13. Februars in Dresden teilgenommen. Die Menschen setzten sich dabei im Haus an der Kreuzkirche mit ihren Erfahrungen von Krieg, Gewalt und Unterdrückung auseinander, um darüber neue Gedanken zur Dresdner Erinnerungskultur zu entwickeln.

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13. Februar

Ein deutliches Zeichen für Offenheit und Toleranz setzten die Dresdner am Sonnabend mit der Menschenkette. Wie die Stadt mitteilt, beteiligten sich rund 13.000 Personen an der Aktion und schlossen, sich an den Händen haltend, einen symbolischen Kreis um die Dresdner Altstadt.

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13. Februar

Rund 1500 Menschen haben sich am Samstag zusammen mit dem Bündnis Dresden Nazifrei auf den „Mahngang Täterspuren“ begeben. In diesem Jahr hatte die Veranstaltung, die sich vor allem mit den Orten der NS-Herrschaft befasst, den thematischen Schwerpunkt Euthanasie.

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13. Februar in Dresden
Die Teilnehmer der AfD-Kundgebung legten am Mahnmal auf dem Altmarkt einen Kranz nieder.

Die AfD-Kundgebung auf dem Altmarkt anlässlich des Jahrestages des 13. Februar in Dresden wurde wesentlich schlechter besucht als erwartet. Rund 300 Personen beteiligten sich an der Veranstaltung – 1000 waren beim Ordnungsamt angemeldet.

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13. Februar in Dresden

Hunderte Dresden haben am Samstagmorgen der Opfer des Zweiten Weltkrieges gedacht. Nachdem die Stadt erstmals nicht Träger der Veranstaltung war, fanden sich private Organisatoren, die an den verschiedenen Orten unterschiedliche Schwerpunkte setzten.

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„Fahrkarten für die dritte Klasse“
Gedenken an die deportierten Juden am Neustädter Bahnhof.

„Licht an für Menschlichkeit“ – unter diesem Motto fand am Freitag die gemeinsame Gedenkveranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und des Kirchspiels Dresden-Neustadt am Neustädter Bahnhof statt.

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