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The War On Drugs und mehr Musiktipps

Die besten Alben 2017 The War On Drugs und mehr Musiktipps

Die lange Nacht der Liebe-Sinn-Suche, Pop, der das Verspechen auf eine bessere Zukunft in sich trägt, und Songs über den Verlust der jugendlichen Unbeschwertheit, die nach Umarmungen klingen: die Alben des Jahres von Mathias Begalke.


Quelle: Fotolia

Hannover.
The War On Drugs: A Deeper Understanding. “I want to find what can’t be found.“ Adam Granduciel singt über die schwierige Liebe-Sinn-Suche, die lange Nacht. Doch er lässt Licht in sein schwarzes Loch. Indem er seine Songs sorgsam zusammensetzt, sortiert er seine Gedanken und Gefühle. Aus einem Labyrinth wird eine offene, weite Landschaft. Pusteblumenpop.

The War On Drugs

The War On Drugs: A Deeper Understanding

Quelle: Label

LCD Soundsystem: American Dream. Seine vorerst letzte Show spielte der Discopunk James Murphy 2011 im Madison Square Garden. Danach löste er seine Band auf, er wollte wohl nicht zu berühmt werden. Das Album, mit dem er zurückkehrte, klingt nach David Bowie und Depeche Mode, nach komplizierten Zeiten, nach 2017. Pop, der das Verspechen auf eine bessere Zukunft in sich trägt. Für Wegtänzer und Wegträumer.

LCD Soundsystem

LCD Soundsystem: American Dream

Quelle: Label

Lorde: Melodrama. Die Party ist vorbei. Schon die ersten einsamen Klavierakkorde lassen erahnen, dass es hier um Trennung geht und den Verlust der jugendlichen Unbeschwertheit. Die Kunst der 21-jährigen neuseeländischen Sängerin ist, dass ihre Songs nie nach Einsamkeit klingen, sondern nach Umarmungen, nach trotzdem tanzen, nach Zuversicht und Zimt.

Lorde

Lorde: Melodrama

Quelle: Label

Von Mathias Begalke

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