Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Reisereporter Wintersportler sollten auf "Windchill-Effekt" achten
Reisereporter Wintersportler sollten auf "Windchill-Effekt" achten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:12 30.01.2017
Beim Wintersport kann es zu Erfrierungen im Gesicht, an den Ohren und an den Fingern kommen. Quelle: Uwe Zucchi
Anzeige
Planegg

Wintersportler sollten die Gefahr von Erfrierungen im Gesicht, an den Ohren sowie an Fingern und Zehen nicht unterschätzen. An kalten Tagen verstärke Wind oder der Fahrtwind beim Skifahren die Wärmeabgabe des Körpers, warnt der Deutsche Skiverband (DSV).

Folglich empfinden Wintersportler die Temperatur niedriger als bei Windstille. Die Abkühlung der Haut durch erhöhte Windgeschwindigkeit wird auch "Windchill-Effekt" genannt.

Die stärker gefühlte Kälte ist ein Warnsignal. Denn je höher die Windgeschwindigkeit und damit die Reibung, desto schneller können ungeschützte Hautstellen Erfrierungen erleiden. Der

DSV rät, bei ersten Anzeichen von Kälte - zum Beispiel weißen Hautpartien im Gesicht - warme Räume aufzusuchen. Wintersportler beobachten sich dazu am besten auch gegenseitig.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Mit einer geschickten Planung können Arbeitnehmer ihren Urlaub im kommenden Jahr maximieren. Grund dafür sind Brückentage, die 2017 richtig gut liegen.

05.01.2017

Raststätte, das klingt nach trister Einöde am Rande der Autobahn. Aber es geht auch anders. Das Madsack-Portal reisereporter.de hat sieben besondere Rasthöfe gefunden, die wirklich einen Besuch wert sind.

04.01.2017

Mal eben schnell mit dem Smartphone einen Flug buchen ist sehr bequem. Aber leider bekommen Konsumenten so nicht immer den günstigsten Preis. Das Madsack-Portal reisereporter.de gibt Tipps, wie Kostenfallen umgangen werden können. 

03.01.2017
Anzeige