Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Reisereporter Viele Alpenpässe nicht mehr befahrbar
Reisereporter Viele Alpenpässe nicht mehr befahrbar
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:49 06.11.2018
Viele Alpenpässe sind derzeit nur mit Winterausrüstung befahrbar. Quelle: Florian Schuh
München

Wer in die Berge aufbricht, sollte nicht mehr ohne Winterausrüstung unterwegs sein. Viele Alpenpässe sind ohne Equipment nicht mehr befahrbar oder sogar schon vorübergehend oder dauerhaft gesperrt. Darauf weist der

ADAC hin. Ein Überblick:

- Österreich: Geschlossen sind die Großglockner Hochalpenstraße, das Timmelsjoch, die Nockalmstraße, die Maltatal Hochalmstraße und der Staller Sattel. Der Sölkpass ist vorübergehend gesperrt. Die ADAC-Experten rechnen bis Mitte November zudem mit der Sperrung der Silvretta Hochalpenstraße und des Furkajochs.

- Schweiz: Die Wintersperre gilt für die Pässe Furka, Grimsel, Großer St. Bernhard, St. Gotthard, Klausen, Nufenen und Susten. Auch diverse Übergänge in Graubünden und der Zentralschweiz sollten Autofahrer meiden. Die ADAC-Experten erwarten, dass bis Mitte November auch die Pässe Albula, Splügen, San Bernardino, Forcola di Livigno und Umbrail dauerhaft geschlossen werden.

- Italien: Der Gaviapass ist geschlossen. Vorübergehend nicht befahrbar sind das Stilfserjoch, das Penser Joch und einige Dolomitenpässe.

- Frankreich: Die meisten höheren Alpenpässe sind bis auf weiteres nicht befahrbar. Dauerhaft geschlossen sind bereits Agnel, Galibier und Lombarde.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Verspätungen, Umbuchungen, Ausfälle: Für viele Reisende war der Flug in den Sommerurlaub mit Frust verbunden. Bei DER Touristik waren Zehntausende Kunden betroffen. Der Veranstalter rechnet 2019 aber mit weniger Problemen.

06.11.2018

Israel baut länger an der geplanten Schnellbahnstrecke. Die Eröffnung wurde nun auf 2019 verschoben. Die Strecke soll die beiden Städte Jerusalem und Tel Aviv und den internationalen Flughafen Ben Gurion verbinden.

06.11.2018

Hai-Alarm auf den Whitsunday Islands: Ein Mann wurde beim Schwimmen in Cid Harbour von einem Hai gebissen und starb. Es ist bereits der dritte Angriff innerhalb weniger Monate in dem Ferienort.

06.11.2018