Menü
Dresdner Neueste Nachrichten | Ihre Zeitung aus Dresden
Anmelden
Reisereporter Auswärtiges Amt: Keine Reisen in Perus Unwetter-Provinzen
Reisereporter Auswärtiges Amt: Keine Reisen in Perus Unwetter-Provinzen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
11:56 21.03.2017
Durch die Überschwemmungen wurden Flüsse zu reißenden Strömen, die Ortschaften verschwinden ließen und Autos mit sich rissen. Quelle: El Comercio/GDA via ZUMA Wire/dpa
Anzeige
Lima/Berlin

In Peru müssen Reisende nach anhaltend heftigen Regenfällen und aufgrund von Hochwasser weiterhin mit Einschränkungen rechnen. Das gilt besonders für den Norden, schreibt das Auswärtige Amt in seinem aktuellen Reise- und Sicherheitshinweis für das südamerikanische Land.

Die Hauptverkehrsstraße in Richtung Süden zur Hauptstadt Lima sei an mehreren Stellen unterbrochen und auch der Flugverkehr beeinträchtigt, heißt es im

Reisehinweis. Das Auswärtige Amt rät daher derzeit von Reisen in die besonders stark von den Unwettern betroffenen Provinzen Piura, Lambayeque, La Libertad und Ancash ab.

Von Erdrutschen betroffen ist nach Angaben des Ministeriums auch die von Lima aus nach Osten führende Hauptverkehrsstraße Carretera Central. Touristen sollten Reisen auf dieser Straße vermeiden. In Lima sind vor allem der Norden und Osten der Stadt von den Überschwemmungen betroffen.

Über die Situation informieren können sich Reisende über die lokalen Büros der

Touristeninformation Perus. Pauschalurlauber wenden sich am besten an ihren Reiseveranstalter.

Nach Angaben des peruanischen Fremdenverkehrsbüros gibt es auf der touristischen Route durch den Süden des Landes zum Beispiel nach Cusco, Arequipa und Puno keine Einschränkungen. Dies gelte auch für die Landesteile San Martin, Amazonas und Loreto im Nordosten. In diesen Regionen laufe der touristische Betrieb normal.

Bei den schweren Überschwemmungen in Peru sind bereits Dutzende Menschen gestorben. Das Zentrum der drittgrößten Stadt Trujillo in der Region La Libertad wurde überspült. Als ein Grund für das Wetterchaos gilt das in größeren Abständen wiederkehrende Klimaphänomen El Niño. Vor Peru hat sich der Pazifische Ozean stark aufgewärmt, die Temperatur liegt derzeit um bis zu fünf Grad über den üblichen Werten. Dies führt zu den Regenfällen in Küstennähe.

dpa

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

In der abgeschiedenen Wildnis in Schwedens Norden serviert Magnus Nilsson seine „Signature-Dishes“. Diese reichen vom Carpaccio vom rohen Rinderherz bis zum Kuchen aus Pinienrinde.

03.02.2017

Hier verrät das Topmodel seine Geheimtipps für eine der angesagtesten Reisedestinationen 2017.

02.02.2017

Mit einer geschickten Planung können Arbeitnehmer ihren Urlaub im kommenden Jahr maximieren. Grund dafür sind Brückentage, die 2017 richtig gut liegen.

05.01.2017
Anzeige