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Windbergfest ohne Ballonglühen, aber mit großem Oldtimertreffen

Freitaler feiern drei Tage lang ausgelassen Windbergfest ohne Ballonglühen, aber mit großem Oldtimertreffen

Drei tolle Tage voller Rummel, Musik, Tanz und Spaß für die Kleinen gingen am Sonntagabend anlässlich des Windbergfestes auf dem Festgelände an der Burgker Straße in Freital zu Ende. Zu den zahlreichen Höhepunkten gehörte das 9. Oldtimertreffen auf Schloss Burgk mit 100 Fahrzeugen.

Über den Tag unterhielt die Tír na nÓg-Tour mit Irish Beer, Whisky und Livemusik. Wem der Marsch zum Schloss Burgk zu weit war, konnte die Shuttle-Bahn benutzen, die zwischen Festgelände und Schloss pendelte. Das Windbergfest endete, wie es begonnen hatte, mit einem spektakulären Feuerwerk.

Quelle: K. Ardelt-Klügel

Freital. Drei tolle Tage voller Rummel, Musik, Tanz und Spaß für die Kleinen gingen am Sonntagabend anlässlich des diesjährigen Windbergfestes auf dem Festgelände an der Burgker Straße zu Ende und ein erstes Resümee von Freitals Oberbürgermeister Uwe Rumberg (CDU) klang durchweg positiv: „Es war total super, die Leute waren glücklich, es herrschte ausgelassene Stimmung und bis auf ein paar kleine Zwischenfälle verlief alles störungsfrei.“

Traditionell feiern die Freitaler den Auftakt des Festes mit einem Ballonglühen und anschließendem Feuerwerk. Doch diesmal machte aufkommender Wind den Veranstaltern einen Strich durch die Rechnung. Die Ballonhüllen mussten verpackt am Boden bleiben, nur die Brenner wurden synchron zur Musik entflammt. Doch auch das hatte seinen Reiz, und die zahlreichen Schaulustigen quittierten jedes gelungene Flammenspiel mit Beifall. Nach dem Höhenfeuerwerk eröffnete Rumberg das Fest dann auch offiziell mit einem Bierfassanstich.

Die Oldtimerausstellung auf Schloss Burgk zeigte auch historische Militärtechnik. Zu den Akteuren gehörte Johannes (r.), Sohn von Organisator René Richter.

Die Oldtimerausstellung auf Schloss Burgk zeigte auch historische Militärtechnik. Zu den Akteuren gehörte Johannes (r.), Sohn von Organisator René Richter.

Quelle: K. Ardelt-Klügel

Zu den zahlreichen Höhepunkten des Festes dürfte am Sonntag das nunmehr 9. Oldtimertreffen auf Schloss Burgk gehört haben. Organisator René Richter erwartete dazu rund 100 Fahrzeuge. Wegen des regnerischen Wetters verzögerte sich der für 10 Uhr angesetzte Beginn. Deshalb rollten auch noch eine halbe Stunde später Militärfahrzeuge aus zwei Diktaturen sowie jede Menge Zivilfahrzeuge aus den 1920er bis 1980er Jahren auf das Schlossgelände. Mit dem sowjetischen Major alias Ulf Mühle am Eingang und den mehrheitlich uniformierten Fahrern am Lenkrad erinnerte die Szenerie eher an Filmaufnahmen als an eine Fahrzeugschau. „Wir haben dieses Treffen über Jahre hinweg aufgebaut“, verrät Richter, der u.a. selbst einen geländegängigen „Sachsenring P3“ sein Eigen nennt. Mit dieser Begeisterung für alte Militärfahrzeuge steckte der Oldtimerfan auch seinen Sohn Johannes an, der ebenfalls uniformiert auftrat.

Über den Tag unterhielt die Tír na nÓg-Tour mit Irish Beer, Whisky und Livemusik. Wem der Marsch zum Schloss Burgk zu weit war, der konnte die Shuttle-Bahn benutzen, die zwischen Festgelände und Schloss pendelte. Das Windbergfest endete, wie es begonnen hatte, mit einem spektakulären Feuerwerk.

Von Kerstin Ardelt-Klügel

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