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Weinböhlaer Straße bekommt neue Gehwege und Radstreifen

Coswig Weinböhlaer Straße bekommt neue Gehwege und Radstreifen

Den grundhaften Ausbau der Weinböhlaer Straße möchte die Stadt Coswig nutzen, um die Situation für Fußgänger und Radfahrer zu verbessern. Sie investiert in neue Bürgersteige und Radstreifen.

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ARCHIV - Verkehrsschilder für eine Baustelle stehen am 17.03.2014 in Stuttgart (Baden-Württemberg) hintereinander. Foto: Sebastian Kahnert/dpa (zu lsw Vorausmeldung: «Straßenbau» 02.02.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Quelle: dpa

Coswig. Die Weinböhlaer Straße (S 84) soll im nächsten Jahr neue Gehwege zwischen der Kreuzung Auerstraße und Kreisverkehr sowie Schutzstreifen für Radfahrer auf beiden Straßenseiten erhalten. Das hat der Coswiger Stadtrat beschlossen. Möglich macht diese Investition das Straßenbauprogramm des Freistaats.

Das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) wollte in diesem Jahr ursprünglich nur die Fahrbahn auf der Weinböhlaer Straße erneuern. Bei einer Baugrunduntersuchung stellte sich jedoch heraus, dass der bestehende Fahrbahnaufbau unzureichend ist und ein grundhafter Ausbau notwendig wird. Im kommenden Frühjahr sollen voraussichtlich die Bauarbeiten beginnen. „Für die Stadt bietet sich damit eine gute Gelegenheit, die Situation für Radfahrer und Fußgänger zu verbessern“, sagte Bauamtsleiter Wolfgang Weimann. Auf Anregung der Stadtverwaltung wird die Fahrbahn auf acht Meter verbreitert. „Damit können beidseitig Schutzstreifen für Radfahrer angeordnet werden“, informierte Weimann.

Durch die Verbreiterung der Fahrbahn müssen die Bauleute vorhandene Gehwege, Zufahrten und Einmündungen anfassen und an die neuen Verhältnisse anpassen. Das nutzt die Stadt, um an unbefestigten Straßenrändern zusätzliche Fußwege anlegen und somit einzelne Lücken entlang der Straße schließen zu lassen. Des Weiteren sollen die Bürgersteige künftig ein einheitliches Bild abgeben. „Schotterflächen werden durch Asphalt ersetzt“, so Weimann. Rund 213000 Euro muss die Stadt dafür in die Hand nehmen. Sie hofft auf eine 90-prozentige Förderung durch den Freistaat.

Die Anwohner der Weinböhlaer Straße haben eine Sorge: Wie kommen sie während des Straßenbaus auf ihre Grundstücke? Hier konnte OB Frank Neupold (CDU) beruhigen. „Es wird nicht zu einer kompletten Sperrung über den gesamten Bauzeitraum kommen“, versprach er. Sondern es werde stückweise gebaut. Die Einschränkungen bei der Zufahrt auf die angrenzenden Grundstücke dauern nicht zweieinhalb Monate an, sondern sind jeweils auf einige Tage begrenzt.

Von Silvio Kuhnert

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