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Treppenbau im Bismarckturm verzögert sich

Radebeul Treppenbau im Bismarckturm verzögert sich

Die Spendengelder für den Umbau des Bismarckturms in Radebeul zu einem Aussichtsturm sind seit Sommer zusammen. Jedoch drohte der Bau der ursprünglichen Konstruktion das Budget zu sprengen. Deshalb musste noch einmal umgeplant werden, was eine Bauverzögerung zur Folge hat.

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Weithin sichtbar thront der Bismarckturm auf dem Weinberg in der Nähe des Spitzhauses. Damit künftig Besucher die Aussicht von der Spitze der Säule genießen können, wurden Spenden für den Bau einer Treppe und Aussichtsplattform gesammelt..

Quelle: Foto: Martin Förster

Radbeul. Der Einbau einer Treppe in den Radebeuler Bismarckturm verzögert sich. Baubürgermeister Jörg Müller (parteilos) musste die Ausschreibung für das Vorhaben stoppen und die Treppenkonstruktion noch einmal überarbeiten lassen. Grund: Der Bau der ursprünglichen Konstruktion war für das vorgesehene Budget nicht zu haben. Darüber informierte Müller auf der jüngsten Stadtratssitzung.

Während der Einwohnerfragestunde erkundigte sich der frühere Zweite Bürgermeister der Lößnitzstadt, Christian Werner, nach dem Baufortschritt. Denn seit einem symbolischen ersten Spatenstich für den Treppenbau sei augenscheinlich in dem Turm nicht viel passiert.

„Wir sind an dem Projekt weiter dran“, versicherte Müller. Rein über Spendengelder soll das Denkmal zu einem Aussichtstrum ausgebaut werden. Bis Ende dieses Sommers waren rund 265000 Euro an Spenden dafür zusammengekommen. Jedoch stimmten die Preise der Gebote, die auf die Ausschreibung hin im Rathaus eingingen, nicht mit der Spendensumme überein. Sie lagen alle darüber. Daher ließ die Bauverwaltung von einem Architekturbüro eine neue Stahlkonstruktion planen. Eine neue Ausschreibung ist erfolgt. „Ich hoffe, dass die Angebote stimmen und in diesem Januar eine Vergabe erfolgen kann“, informierte Müller. Neben dem Einbau einer Treppe arbeitet die Stadt an einer besseren Erreichbarkeit des Bismarckturms von der Spitzhausstraße aus. Das Bebauungsplanverfahren dazu sei im Gange, so Müller.

Von S.K.

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