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Stadt plant den Bau eines Gehweges an der Boxdorfer Straße in Wahnsdorf

Radebeul Stadt plant den Bau eines Gehweges an der Boxdorfer Straße in Wahnsdorf

Wegen schmaler Fahrbahn wird es auf der Boxdorfer Straße im Radebeuler Ortsteil Wahnsdorf für Fußgänger mitunter gefährlich. Der Bau eines Gehweges soll Abhilfe schaffen.

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Baustelle Schild, Nordsachsen, Sachsen, Deutschland Foto: Dirk Hunger Freier Bildjournalist Veröffentlichung nur mit Namensnennung PAUSCHALVERTRAG für alle LVZ Medien (OAZ,DAZ...) HONORARPFLICHTIG FÜR ALLE FREMDMEDIEN ! Honorar bitte an Dirk Hunger Sparkasse Leipzig Konto: 2200025230 BLZ: 86055592 Steuernummer:239/234/00699 Telefon: 0172-9087796 d.hunger@oschatzimbild.de www.oschatzimbild.de

Quelle: Dirk Hunger

Radebeul. Auf der Boxdorfer Straße im Ortsteil Wahnsdorf plant die Stadt Radebeul einen Gehweg zu bauen. Er soll im Zuge des grundhaften Ausbaus des Abschnittes zwischen Straken und Grauen-Presse-Weg voraussichtlich in diesem Jahr entstehen. Rund 100000 Euro kostet das Vorhaben.

Im Bauausschuss wurde jüngst über das Bauvorhabens beraten. Die Fahrbahn ist an der Stelle nur fünf Meter schmal. Es gibt gegenwärtig weder rechts noch links einen Fußweg. Wenn sich in dem Bereich ein Pkw und ein Bus begegnen, haben sie Schwierigkeiten aneinander vorbeizufahren. „Wenn dann noch ein Fußgänger am Straßenrand läuft, wird es gefährlich“, schilderte Oliver Lange von der Stadtverwaltung die aktuelle Problematik. Da die Stadt Flächen an der nördlichen Straßenseite erwerben kann, ergibt sich die Möglichkeit, die Straßenachse zu verschieben und an der Südseite einen 1,50 Meter breiten Gehweg anzuordnen. Im Zuge des grundhaften Ausbaus wird auch die Fahrbahn etwas verbreitert. Die beiden Bushaltestellen möchte die Stadtverwaltung durch den Bau von Borden barrierefrei gestalten.

CDU-Stadtrat Wolfgang Jacobi wünscht sich für die Zukunft einen durchgehenden Geh- und Radweg zwischen Wahnsdorf und Boxdorf. Mit dem geplanten Ausbau könnte die Stadt einen Anfang machen. Er schlug daher vor, neben dem Fuß- auch einen Radweg zu bauen. Dem entgegnete FDP-Stadtrat Frank Sparbert, dass „wir damit einen Gefahrenpunkt schaffen, wenn sich die Radfahrer am Ende des Weges wieder in den Straßenverkehr einordnen müssen.“ Jacobis Vorschlag bekam keine Mehrheit, so bleibt es nur bei einem Gehweg.

Von Silvio Kuhnert

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