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Seniorin mit Enkeltrick um 35.000 Euro betrogen Hochsaison im DHL- Paketzentrum in Ottendorf-Okrilla

Täglich bis zu 450.000 Pakete Hochsaison im DHL- Paketzentrum in Ottendorf-Okrilla

Das DHL-Geschäft brummt. Immer mehr Kunden bestellen ihre Ware online. Von diesem Wachstumsmarkt profitiert insbesondere auch der Standort Ottendorf-Okrilla. Dort steht eines der modernsten DHL-Paketzentren.

Das DHL-Geschäft brummt, weil immer mehr Kunden ihre Waren online bestellen.
 

Quelle: dpa

Ottendorf-Okrilla.  In der Großgemeinde am nördlichen Stadtrand von Dresden geht buchstäblich die Post ab. Hier ist seit Oktober 1994 eines der modernsten Paketzentren der Deutschen Post DHL Group in Betrieb. Sämtliche Pakete, die für den Großraum Dresden, Ostsachsen und das südliche Brandenburg bestimmt, sind durchlaufen das Paketzentrum. Ebenso Pakete aus dieser Region mit Zielen in aller Welt.

Und das DHL-Geschäft brummt, weil immer mehr Kunden ihre Waren online bestellen. DHL-Pressesprecherin Tina Birke belegt dies mit Zahlen: „Wurden letztes Jahr täglich 3,4 Millionen Paketsendungen von der DHL innerhalb Deutschlands transportiert, sind es in diesem Jahr bereits 3,9 Millionen“. Von diesem Wachstumsmarkt profitiert insbesondere auch der Standort Ottendorf-Okrilla. Erst vor einigen Monaten wurde hier nochmals technisch aufgerüstet und dadurch die Sortierkapazität weiter erhöht. „ Gerade in der Vorweihnachtszeit bearbeiten wir mit unseren 300 festen Mitarbeitern und 100 Aushilfskräften täglich bis zu 450.000 Pakete“, so der Niederlassungsleiter Helmut Steeg.

Ein bis ins kleinste Detail ausgeklügeltes technisches System leitet die Pakete mit Geschwindigkeiten von bis zu zwei Metern in der Sekunde über die teils 1,7 Kilometer langen Transportbänder. Zunächst aber erfasst ein Scanner automatisch die Anschrift. Entsprechend des Zielortes bekommt das Paket die notwendige Leitinformation und gelangt computergesteuert innerhalb des Paketzentrums zum richtigen Ausgang. Von der Ankunft im Paketzentrum bis zur Endstation Versandfahrzeug vergehen in der Regel weniger als fünfzehn Minuten. Ausnahme: Wenn Anschriften nicht leserlich oder korrekt sind, werden die Datensätze an Videocodierplätze gesendet, wo Mitarbeiterinnen sie per Hand abgleichen und ergänzen. Die letzten Pakete gehen gegen 21.45 Uhr per LKW auf die Reise. Danach ist ab Mitternacht die Nachtschicht an der Reihe. „Nachts werden die Pakete bearbeitet, die bundesweit Kunden hier in unsere Region schicken“ so Helmut Steeg. Ab den frühen Morgenstunden werden sie zu den dezentralen Zustellstützpunkten wie zum Beispiel in Dresden gebracht. Von dort bringen sie die Postboten an den Adressaten.

Von Werner Peters

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