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Schlösser werden zu Pilgerorten für Musikfreunde

Schlösser werden zu Pilgerorten für Musikfreunde

Die Veranstaltungsreihe Musik- und Theatertage ist noch gar nicht zu Ende gegangen, da legt die Kulturbetriebsgesellschaft Meißner Land mbH schon die nächste Reihe nach: Am Freitag beginnt "Musik an den Höfen des meißnischen Landadels".

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Das Philharmonische Kammerorchester Dresden wird Werke von Jean Sibelius, Lars-Erik Larsson und Antonin Dvorak spielen.

Quelle: PR

Coswig/Proschwitz. Geboten werden dabei bis zum 14. September neun Konzerte an jeweils einem anderen Schloss der Umgebung. Darunter sind viele bekannte Spielorte, aber auch ein paar neue. "Nach mehr als zehn Jahren fällt es gar nicht so leicht, ein neues Schloss zu finden", sagt Christiane Matthé. Die Chefin der Coswiger Villa Teresa ist für die Reihe klassischer Konzerte zuständig.

Sie legt das Augenmerk ohnehin auf das, was bei den jeweiligen Konzerten geboten wird. Und das ist allerhand. So wird es gleich beim Auftakt auf Schloss Proschwitz (Fr. 20 Uhr) die seltene Gelegenheit geben, einen Bass-Solisten zu erleben. Es ist Benedikt Hübner, der sonst bei der Philharmonie Dresden den 1. Kontrabass spielt, der beim Konzert des Philharmonischen Kammerorchesters Dresden unter der Leitung von Wolfgang Hentrich derartiges zu Gehör bringt. Am Sonntag, 16 Uhr, musizieren dann in Schloss Reichstädt mehrere Professuren der Dresdner Hochschule für Musik miteinander - auch das gibt es nicht allzu häufig.

Spektakel verspricht der Auftritt von Geiger Elin Kolev und Pianist Uram Kim auf Schloss Scharfenberg (7. September, 17 Uhr). Die beiden 17-Jährigen haben schon ordentlich für Furore gesorgt. Kolev spielte eine der Hauptrollen im Film "Wunderkinder"; von seinem Können und dem Kims zeugen zahlreiche Videoschnipsel im Internet. Eine interessante Abwechslung bringt das "sonic.art"-Quartett in den Spielplan (Schloss Lauterbach, 5. September, 20 Uhr). Dabei handelt es sich um vier Saxofonisten jüngeren Alters, die Stücke von Barock bis zum 20. Jahrhundert im Repertoire haben. Zu den Konstanten der Reihe zählt dagegen ein Auftritt von Pianist Peter Rösel (Jagdschloss Graupa, 6. September, 20 Uhr), der Stücke von Schumann, Brahms und Schubert spielen wird. Ebenfalls häufiger in der Landadel-Reihe dabei ist das Freie Ensemble Dresden, das am 11. Juli um 20 Uhr in Schloss Batzdorf Werke von Mozart, Britten und Ernst von Dohnányi aufführen wird.

Das Konzert im Rittergut Limbach (14. September, 16 Uhr) wird erstmals in Kooperation mit der Elbsommer-Serie des Kulturraums veranstaltet. Dabei spielt die Elblandphilharmonie Sachsen Werke von Mozart. Ferner gehört zum Programm ein Barockmusik-Abend auf Schloss Siebeneichen (13. September, 17 Uhr) mit Susanne Ehrhardt (Blockflöte, Chalumeau) und Maximilian Erhardt (Harfe).

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.06.2014

Uwe Hofmann

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