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Umland Sächsischer Weinbauverband ist zufrieden mit ProWein-Resonanz
Region Umland Sächsischer Weinbauverband ist zufrieden mit ProWein-Resonanz
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18:27 20.03.2018
Sachsen Weinkönigin Maria Lehmann hat am Gemeinschaftsstand acht sächsische Weingüter auf der ProWein präsentiert. Quelle: Foto: Lars Müller
Düsseldorf/Meißen

Aus Sicht von Sachsens Weinbauverband ist der Gemeinschaftsstand auf der ProWein in Düsseldorf ein Erfolg gewesen. Es sei gelungen, auf der weltgrößten Fachmesse für Wein Sachsen als Anbaugebiet angemessen zu repräsentieren, sagte Verbandschef Lars Klitzsch. Präsenz zu zeigen sei das Hauptanliegen der acht Weingüter am Gemeinschaftsstand gewesen.

Ob größere Weinmengen verkauft wurden, vermochte Klitzsch aber nicht einzuschätzen. Bei vielen oftmals internationalen Verkaufsabschlüssen auf dieser Messe handelt es sich um riesige Weinmengen. In solchen Ligen spielen die Sachsen mit ihren lediglich 500 Hektar Rebfläche nicht mit. Aber auch kleine Bars oder Restaurants suchen auf der Fachmesse nach neuen Weinen und Winzern und verkosten dazu deren Weine.

Man hoffe, auch 2019 auf der ProWein an einem Gemeinschaftsstand wieder die Vielfalt sächsischer Weine zeigen zu können, so Klitzsch. Die teilnehmenden Weingüter würden die Fahne für den gesamten sächsischen Weinbau hochhalten. Verschiedene Burgunder und der Traminer seien die Hauptrebsorten, mit denen Sachsens Winzer verstärkt auf sich aufmerksam machen wollen. Zudem wird weiter die nicht gerade neue ‚Cool Climate’ – Philosophie vermarktet, die Weine sollen danach von trockenen heißen Sommertagen und kühlen Nächten geprägt sein. Klitzsch räumte auf Nachfrage ein, dass es aber nicht nur Freunde von ‚Cool Climate’ gebe.

Neben dem Gemeinschaftsstand hat das Weingut Schoss Proschwitz noch an einem eigenen Stand beim Verband der Prädikatsweingüter das Anbaugebiet Sachsen in Düsseldorf repräsentiert.

Darüber hinaus hatte das Wein- und Genussmagazin Falstaff den neuen Grauburgunder-Orangewein vom Weingut Schuh auf der ProWein ausgeschenkt und damit Sachsen fast beiläufig zu mehr Aufmerksamkeit beim Fachpublikum verholfen – im Rahmen einer Vorstellung besonderer Tropfen von deutschen Nachwuchswinzern, welche die Verkoster des Heftes als besonders talentiert einschätzen.

Das Deutsche Weininstitut hat auf der ProWein ferner die Dresdner Weinzentrale von Jens Pietzonka in der Hoyerswerdaer Straße als beste Weingastronomie ausgezeichnet. Die Gäste könnten „aus einer gut strukturierten Weinkarte mit beeindruckender Tiefe sowie einer kundenfreundlichen Preisgestaltung wählen und alle Weine auch mit nach Hause nehmen“, hieß es zur Begründung. Die ProWein in Düsseldorf ging am Dienstag zu Ende.

Von Lars Müller

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