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Sachsens erster Hochwasserschutztag findet in Bad Schandau statt

9. Juni 2018 Sachsens erster Hochwasserschutztag findet in Bad Schandau statt

In Sachsen wird es in diesem Jahr erstmals einen Hochwasserschutztag geben. Fünf Jahre nach dem letzten verheerenden Hochwasser vom Juni 2013 solle der Tag Anlass sein, an die bestehenden Gefahren zu erinnern, Vorkehrungen für den Hochwasserschutz vorzustellen und Abläufe zu üben. Erster zentraler Veranstaltungsort ist Bad Schandau.

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Symbolbild.
 

Quelle: Archiv

Bad Schandau.  In Sachsen wird es in diesem Jahr erstmals einen Hochwasserschutztag geben. Fünf Jahre nach dem letzten verheerenden Hochwasser vom Juni 2013 solle der Tag Anlass sein, an die bestehenden Gefahren zu erinnern, Vorkehrungen für den Hochwasserschutz vorzustellen und Abläufe zu üben, begründet das Umweltministerium. Darüber hinaus solle der Tag Gelegenheit für den direkten Austausch zwischen Fachleuten und Betroffenen sein.

Austragungsort der zentralen Veranstaltung des ersten Hochwasserschutztages wird am 9. Juni Bad Schandau sein. In dem mit öffentlichen Hochwasserschutzmaßnahmen kaum zu schützenden Ort hätte viele Bewohner schon mit eigenen Mitteln Vorsorge getroffen, die beispielgebend für andere Orte mit vergleichbarer Hochwassergefährdungssituation sein könne, lobt man im Umweltamt. Allerdings seien auch andere Orte aufgerufen, eigene Veranstaltungen ins Leben zu rufen.

„Sachsen hat seit dem Jahr 2002 2,6 Milliarden Euro in den Hochwasserschutz und in die nachhaltige Beseitigung von Hochwasserschäden an Gewässern und Deichen investiert“, teilt Umweltminister Thomas Schmidt (CDU). Trotz dieser gewaltigen Anstrengungen wird es aber keinen absoluten Schutz vor jedem denkbaren Hochwasser geben können.

Zum ersten Hochwasserschutztag soll auch über die Einrichtung eines Kompetenzzentrums „Private Hochwasservorsorge“ in Leipzig informiert werden, in dem sich Bürger über hochwasserangepasste Bauweisen sowie Schutzmöglichkeiten für bestehende Gebäude informieren können. Ein dafür entwickeltes Konzept sieht auch die Erarbeitung und Einführung eines „Hochwasservorsorge-ausweises“ vor.

Von DNN

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