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Richtfest auf neuem Freitaler Gewerbepark

Richtfest auf neuem Freitaler Gewerbepark

Die Krone hängt. Am Freitag wurde in Freital Richtfest für das vor einem Jahr auf den Weg gebrachte Technologie- und Gründerzentrum (TGZ) gefeiert.

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Zum Richtfest des Freitaler Technologie- und Gründerzentrums wurde gestern symbolisch eine Richtkrone per Kran in die Höhe gezogen.

Quelle: Kerstin Ardelt

Freital. Von Kerstin Ardelt

Zu den zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft gehörte auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU). Tillich begrüßte das Projekt, das Freital um eine Industriebrache ärmer und an Arbeitsplätzen und Innovationen reicher machen soll. Der Freistaat beteiligt sich mit 21 Millionen Euro an der reichlich 24 Millionen Euro teuren Investition. Die Summe schließt den Bau eines Technologie- und Gewerbeparks ein, dessen Fläche bis 2014 in unmittelbarer Nähe - auf dem Gelände der abgerissenen Windbergarena - erschlossen sein wird.

Geht alles nach Plan, könnte im kommenden Juni das Technologie- und Gründerzentrum an der Dresdner Straße in Freital-Deuben in Betrieb gehen. Die künftigen Nutzer sind Existenzgründer sowie klein- und mittelständische Unternehmen. Die Gewerbefläche des dreigeschossigen Neubaus beträgt 10 000 Quadratmeter. Zwei Etagen sind den Gewerbetreibenden vorbehalten. Das Obergeschoss soll Büro- und Konferenzräume beherbergen. Weitere 1300 Quadratmeter stehen in Hallenbauweise zur Verfügung. Das Ensemble runden zwei Parkdecks mit insgesamt 194 Pkw-Stellplätzen ab.

"Derzeit laufen schon erste Gespräche mit potenziellen Interessenten", teilte Jörg-Peter Schautz, Geschäfts-führer der Technologie- und Gründerzentrum Freital GmbH mit. Der Geschäftsführer, der zugleich auch Baubürgermeister der Stadt Freital ist und das ehrgeizige Projekt maßgeblich mit auf den Weg gebracht hat, setzt bei der Vermarktung auf die Nähe zur TU Dresden und zu Freiberg. Schautz erhofft sich von der Gründerschmiede zugleich einen Impuls für die Wirtschaftsförderung der Stadt. Er sucht in diesem Zusammenhang neben Kontakten zu anderen sächsischen auch den zu internationalen Technologie- und Gründerzentren.

Zukunftsweisende Technologien hielten bereits beim Bau des Gründerzentrums Einzug. So sichert beispielsweise eine hochmoderne Geothermieanlage die Wasser- und Wärmeversorgung des künftigen TGZ ab. Die TU Dresden wird die Anlage betreuen und überwachen. Bei der Stromgewinnung setzen die Bauherren auf eine moderne Photovoltaikanlage. Sie wird auf dem Dach des Hallenbaus montiert.

Bis auf die Auffahrtsrampen zu den Parkebenen und diverse Dacharbeiten sind der Rohbau und die Stahlkonstruktion des Hallenbaus fertiggestellt. Der Innenausbau hat bereits begonnen.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 15.09.2012

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