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Neue Buslinie verbindet Attraktionen der Region

Mit dem Bus von Meißen nach Moritzburg Neue Buslinie verbindet Attraktionen der Region

Erst vergangene Woche verkündete der Tourismusverband Sächsisches Elbland e.V. die künftig engere Zusammenarbeit mit Dresden (DNN berichteten). Die Linie M ist nun die erste sichtbare Umsetzung dieses Vorhabens. Mit diesem Bus können Touristen die sogenannte Dresden-Elbland-Tour erleben.

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Im komfortablen Reisebus geht es viermal täglich von Meißen über Weinböhla bis nach Moritzburg und zurück.

Quelle: Lisa-Marie Leuteritz

Meissen. Erst vergangene Woche verkündete der Tourismusverband Sächsisches Elbland e.V. die künftig engere Zusammenarbeit mit Dresden (DNN berichteten). Die Linie M ist nun die erste sichtbare Umsetzung dieses Vorhabens. Mit diesem Bus können Touristen beispielsweise die sogenannte Dresden-Elbland-Tour erleben. „Mit der Bezeichnung möchten wir die Gäste der Landeshauptstadt in die Region einladen und zeigen, was wir zu bieten haben“, so Sindy Vogel, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes. Jedoch fährt der Bus nicht ab Dresden, sondern startet am Meißner Rossmarkt. Der Gedanke dahinter ist, dass die Touristen aus Dresden die S-Bahn bis Meißen nehmen, welche ab dem 4. April alle 15 Minuten abfährt, um dann mit dem Bus weiter zu fahren. „Wir empfehlen die Tageskarten des VVO, mit denen man aus Dresden zuerst mit der S-Bahn nach Meißen fahren kann, später mit dem Bus nach Moritzburg und schließlich zurück nach Dresden“, erklärt Gabriele Clauss, Marketingleiterin im VVO. Besucher, die von Moritzburg mit dem Lößnitzdackel weiter nach Radebeul reisen möchten, benötigen ein zusätzliches Ticket, welches beim Schaffner der Kleinbahn erhältlich ist.

Doch nicht nur die Dresdner Touristen sollen sich angesprochen fühlen, es geht auch um die Besucher, welche in Meißen und Umgebung übernachten. Dadurch, dass unter anderem in Weinböhla und Moritzburg in letzter Zeit mehr Übernachtungsmöglichkeiten weggefallen sind, kommen Touristen häufiger nach Meißen oder Radebeul, ist sich Oberbürgermeister Olaf Raschke sicher. Diesen wolle man eine Option bieten, die Attraktionen der Region unkompliziert besuchen zu können. Und das ohne Auto. Das sollte nämlich im Urlaub auch mal stehen bleiben, meint Marleen Seifert, stellvertretende Geschäftsführerin des Tourismusverbandes.

Im Flyer zur neuen Buslinie M, welcher in den Touristeninfos im Landkreis und in Dresden ausliegen, sind unterschiedliche Touren mit den entsprechenden Abfahrtszeiten aufgelistet. Die große Dresden-Elbland-Tour dauert etwa zehn Stunden.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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