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Nach Orkantief „Friederike“: Betreten der Wälder lebensgefährlich

Staatsbetrieb Sachsenforst Nach Orkantief „Friederike“: Betreten der Wälder lebensgefährlich

Nach dem Orkantief „Friederike“ hat der Staatsbetrieb Sachsenforst Wanderer und Spaziergänger eindringlich vor dem Betreten der Wälder gewarnt. „Es herrscht Lebensgefahr. Gehen Sie in den kommenden Tagen nicht in den Wald“, appellierte der Sprecher der Landesforsten Renke Coordes am Freitag.

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Bäume liegen in Gelenau (Sachsen) umgeweht über einer Straße.

Quelle: Andre März/dpa

Pirna. Nach dem Orkantief „Friederike“ hat der Staatsbetrieb Sachsenforst Wanderer und Spaziergänger eindringlich vor dem Betreten der Wälder gewarnt. „Es herrscht Lebensgefahr. Gehen Sie in den kommenden Tagen nicht in den Wald“, appellierte der Sprecher der Landesforsten Renke Coordes am Freitag. Angebrochene Äste oder entwurzelte Bäume könnten herabfallen oder umstürzen. Zudem würden Spaziergänger die Aufräumarbeiten behindern. Wie groß die Schäden in den sächsischen Wäldern sind, konnten der Staatsbetrieb noch nicht beziffern. In Sachsen gibt es nach Angaben der Staatsforsten etwa 525 000 Hektar Wald, 39 Prozent (205 000 Hektar) davon wird von Sachsenforst bewirtschaftet.

dpa

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