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Mundart-Theater startet in neue Saison

Neue Spielzeit im Biertheater Mundart-Theater startet in neue Saison

Im beliebten Radeberger Biertheater ist in den kommenden Monaten so einiges los. Insgesamt stehen vier Premieren an, davon sind drei Eigenproduktionen aus dem Hause des Mundart-Theaters. Am 14. September geht es auch schon los mit „Malzau braut sich“.

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Das neue Stück „Malzau braut sich“

Quelle: PR

Radeberg. Im beliebten Radeberger Biertheater ist in den kommenden Monaten so einiges los. Insgesamt stehen vier Premieren an, davon sind drei Eigenproduktionen aus dem Hause des Mundart-Theaters. Am 14. September geht es auch schon los mit „Malzau braut sich“. Ein Mehrsprachenstück, wie der künstlerische Leiter Peter Siebecke betont. Gesprochen wird natürlich in der Muttersprache sächsisch, aber auch auf schwäbisch und ökologisch. Was das genau zu bedeutet hat, sollen die Besucher selbst rausfinden, mehr Infos gibt es zum Stück vorab nicht. Auch das Stück „Aber bitte mit Sahne“ feiert Premiere, und zwar am 26. Oktober. Erlebt werden können Frauen, die auch im Alter noch Spaß am Leben haben und bei denen Männer im Leben nur eine Nebenrolle spielen. Die nächste Premiere folgt dann erst am 8. Februar mit dem Stück „Gute Ex – Schlechte Ex“, in dem die zwei Formen einer Scheidung genauer unter die Lupe genommen werden – Rosenkrieg oder eben eine friedliche Einigung.

Zwischen die drei Premieren schiebt sich noch eine etwas andere Veranstaltung, die ebenfalls das erste Mal aufgeführt wird. Und zwar traut sich der bekannte Ex-Radiomoderator Thomas Böttcher mit einem Soloprogramm auf die Bühne des Biertheaters. Er selbst bezeichnet es als eine „aus biografischer Not heraus geborene“ Aktion, freut sich jedoch auf die Herausforderung und genießt die volle Unterstützung seiner Theaterkollegen. „Ich habe einen Riesenrespekt davor und es wird nach 25 Jahren Duo eine ganz neue Erfahrung“, so Böttcher. In seinem Programm wird er die Fragen beantworten, die ihm in den letzten Jahren immer wieder gestellt worden sind. Wer also schon immer mal wissen wollte, was eigentlich ein Radiomoderator macht, wenn Lieder laufen, sollte am 24. September das Programm „Ich möchte einmal mit Profis arbeiten!“ besuchen.

Einen kleinen Wermutstropfen gibt es für Fans des Weihnachtschaos „Der Schwipsbogen Teil 2“. Das Programm wird vom 7. bis zum 28. Dezember letzmalig aufgeführt. Doch die Schauspieler haben sicher bereits wieder neue Ideen im Kopf. Insgesamt dürfen sich die Freunde der sächsischen Mundart auf 163 Veranstaltungen in der neuen Saison freuen. Als wären die Programmhighlights noch nicht genug, erwartet das Biertheater mit Spannung den 500 000sten Besucher. „Wir denken, es wird zwischen Dezember und Februar passieren“, mutmaßt Siebecke.

Karten gibt es bereits seit Mai dieses Jahres.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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