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Meißner Straße in Radebeul bleibt bis Dienstag gesperrt

Meißner Straße in Radebeul bleibt bis Dienstag gesperrt

Die Vollsperrung der Meißner Straße wird verlängert. Eigentlich sollten heute wieder die Autos an der Baustelle vorbei geleitet werden, ehe Radebeuls Hauptverkehrsader im Zuge der Erneuerungsarbeiten am Wochenende wieder komplett gesperrt wird.

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Nichts geht mehr auf der Meißner Straße. Bis Dienstag bleibt Radebeuls Hauptverkehrsader dicht.

Quelle: Martin Förster

Radebeul. Radebeul. Die Vollsperrung der Meißner Straße wird verlängert. Eigentlich sollten heute wieder die Autos an der Baustelle vorbei geleitet werden, ehe Radebeuls Hauptverkehrsader im Zuge der Erneuerungsarbeiten am Wochenende wieder komplett gesperrt wird. Da sich die vorher befürchteten Verkehrsprobleme jedoch in Grenzen gehalten haben, habe man sich aber dafür entschieden, die Vollsperrung in Radebeul-West die ganze Woche aufrecht zu erhalten, teilte die Stadt mit. Erst am Dienstag können die Autos zwischen Gradsteg und Dr.-Külz-Straße wieder rollen. "Im derzeit wegen der Ferienzeit schwächeren Verkehr hat sich das als praktikabel erwiesen", begründet Oberbürgermeister Bert Wendsche (parteilos).

Auf diese Weise wollen die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB), die neue Straßenbahngleise verlegen, und die für die Straßensanierung verantwortliche Stadt Zeit aufholen. Man könne andernfalls nicht wie geplant den Straßenbahnverkehr bis Weinböhla ab dem 20. Dezember wieder aufnehmen, teilten die DVB mit. Dann könnte die Linie 4 erst ab Februar wieder regulär fahren.

Drei wesentliche Gründe für die Verzögerungen beim Bau führen Stadt und DVB an. Zum einen habe man erst Ende Juli und damit einen Monat zu spät mit der Sanierung beginnen können, weil es Verzögerungen bei der Einholung von Genehmigungen und der Bewilligung von Fördermitteln gab. Zudem haben sich die unter der Straße liegenden Abwasserrohre als maroder erwiesen als zuvor eingeschätzt. Hinzu kommt, dass der Baugrund kaum tragfähig gewesen sei, so dass Erde "in größerem Umfang" ausgetauscht werden musste, wie Wendsche sagt.

Dagegen schreiten die Arbeiten seiner Einschätzung nach derzeit zügig voran. Die Baufirma lässt ihre Angestellten in drei Schichten rund um die Uhr arbeiten. Schluss soll am 30. Oktober gegen 21 Uhr sein.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 24.10.2012

uh

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