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Glasinvest-Ruine fast Geschichte

Abrissarbeiten Glasinvest-Ruine fast Geschichte

„Wir liegen im Plan“, erklärt Projektleiter Jens Kretzschmar den aktuellen Stand der Arbeiten am ehemaligen Glasinvest-Gebäude. Nächste Woche soll auch der Rest verschwunden sein.

Der sogenannte Longfrontbagger, welcher das Haus von oben nach unten abträgt, wird in den nächsten Tagen noch einmal zum Einsatz kommen.

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Projektleiter Jens Kretzschmar, Bauleiter Hannes Sauer (v.l.)
 

Quelle: Lisa-Marie Leuteritz

Radebeul.  „Wir liegen im Plan“, erklärt Projektleiter Jens Kretzschmar den aktuellen Stand der Arbeiten am ehemaligen Glasinvest-Gebäude. Nächste Woche soll auch der Rest verschwunden sein.

Der sogenannte Longfrontbagger, welcher das Haus von oben nach unten abträgt, wird in den nächsten Tagen noch einmal zum Einsatz kommen. Insgesamt dauerten die Abrissarbeiten etwa 14 Tage. Wesentlich aufwendiger war die Entkernung des lange leerstehenden Gebäudes. „Der größte Aufwand war die Beräumung. Inzwischen hatten wohl auch Leute ihren Müll dort abgeladen, das musste alles raus“, erklärt Kretzschmar. Knapp sechs Wochen dauerte die Vorbereitungen.

Sobald die groben Abrissarbeiten erledigt sind, werden große Stahl- und Betonteile mit einer sogenannten Prescheranlage zerkleinert und anschließend weiter verwendet. Etwa 10 000 Tonnen Schutt werden erwartet. Der größte Teil davon kann weiterverarbeitet werden, der Rest wird abtransportiert. „Der Keller des Gebäudes ist leer und auch auf dem restlichen Gelände erwarten wir keine Überraschungen“, gibt sich Kretzschmar zuversichtlich, dass im April mit den Bauarbeiten für die Wohnanlagen begonnen werden kann.

Vereinzelte Teile des ehemaligen Schriftzuges „Glasinvest“ stehen noch. Der Verbleib der fehlenden Buchstaben ist unklar. „Das kann keiner erklären“, so Kretzschmar. Vor dem Abriss habe es eine Anfrage gegeben, ob die Buchstaben erhältlich wären. Kurz danach waren sie verschwunden.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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