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Geldregen für Weißeritzgymnasium und Technologiepark in Freital

Fördermittel Geldregen für Weißeritzgymnasium und Technologiepark in Freital

Ein Fördermittelregen ging am Mittwoch über Freital nieder. Für die weitere Sanierung des Weißeritzgymnasiums übergab Sachsens Innenminister Markus Ulbig an Landrat Michael Geisler (beide CDU) einen Zuschuss von rund 3,6 Millionen Euro aus dem Programm „Brücken für die Zukunft“.

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Quelle: dpa

Freital. Ein Fördermittelregen ging am Mittwoch über Freital nieder. Für die weitere Sanierung des Weißeritzgymnasiums übergab Sachsens Innenminister Markus Ulbig an Landrat Michael Geisler (beide CDU) einen Zuschuss von rund 3,6 Millionen Euro aus dem Programm „Brücken für die Zukunft“. Damit können jetzt die Umbau- und Sanierungsarbeiten am Standort Krönertstraße beginnen.

Die Gesamtkosten für das Vorhaben liegen bei rund 5,7 Millionen Euro. „Trotz knapper Landkreiskasse finanziert der Kreis mit rund 1,6 Millionen Euro Eigenmitteln diese wichtige Baumaßnahme“, so Kreischef Geisler. Mit der jetzt geplanten Sanierung des Schulgebäudes werde der letzte große Bauabschnitt am Gymnasium beendet.

Schritt für Schritt erfolgten in den zurückliegenden Jahren die Sanierung und der Ausbau des Gymnasiums in Freital durch das Landratsamt als Schulträger. In den Standort wurden seit 2006 mit Fördermitteln insgesamt rund 12,2 Millionen Euro investiert, davon steuerte der Landkreis 4,2 Millionen Euro aus der Kreiskasse bei.

So wurden die Gebäude Pestalozzistraße und Johannisstraße saniert und eine Turnhalle errichtet. An der Krönertstraße sind jetzt unter anderem die energetische Sanierung, die Ertüchtigung des Brandschutzes, neue Sanitäranlagen sowie der Umbau des Kellers zu einem Speiseraum vorgesehen.

Während der Bauarbeiten müssen die Schüler das Schulhaus von Februar 2018 bis Ende April 2019 verlassen. Einige Klassen ziehen in das Schulgebäude an der Pestalozzistraße, andere kommen solange in einem Container unter.

Einen Fördermittelbescheid von 4,2 Millionen Euro erhielt am Mittwoch auch die Stadt Freital selbst. Bote war hier Sachsens Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig (SPD). Die Mittel sind für die Vergrößerung des Freitaler Technologieparks am Döhlener Gewerbering um rund drei Hektar bestimmt. „Es freut mich sehr, dass die Stadt Freital mit dem Technologiepark so erfolgreich und nachgefragt ist, dass jetzt eine Erweiterung des Areals erfolgt. Innovative Firmen haben damit auch zukünftig gute Bedingungen, um hier neue, qualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. Ich hoffe, dass noch viele Kommunen dem Beispiel von Freital folgen“, so Dulig.

Die Vergrößerung des Gewerbegebiets wird die städtische Gesellschaft Technologie- und Gründerzentrum Freital GmbH vornehmen. Sie wird für insgesamt rund 5,7 Millionen Euro Flächen der Deutschen Bahn für die Ansiedlung von Unternehmen fit machen.

Von S.K.

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