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Freitaler Windbergrennen: Newcomerin dominiert beim Traditionsrennen

Freitaler Windbergrennen: Newcomerin dominiert beim Traditionsrennen

Die 62. Auflage des Freitaler Windberglaufes sah mit Lisabeth Wagner eine strahlende Siegerin über sechs Kilometer der Damen. In beeindruckender Manier vergrößerte die für den Dresdner SC startende Studentin von Runde zu Runde ihren Vorsprung und kam schließlich nach 23:22 Minuten vor Christiane Slansky (TC Blau-Weiss Dresden-Blasewitz, 25:31) und Anne Ziemke (26:55) ins Ziel.

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Start des Hauptlaufes der Männer über acht Kilometer. Insgesamt nahmen 311 Läuferinnen und Läufer beim 62. Windberglauf in Freital teil.

Quelle: Privat

Freital. Freital (DNN). Die 62. Auflage des Freitaler Windberglaufes sah mit Lisabeth Wagner eine strahlende Siegerin über sechs Kilometer der Damen. In beeindruckender Manier vergrößerte die für den Dresdner SC startende Studentin von Runde zu Runde ihren Vorsprung und kam schließlich nach 23:22 Minuten vor Christiane Slansky (TC Blau-Weiss Dresden-Blasewitz, 25:31) und Anne Ziemke (26:55) ins Ziel. Dies war die drittschnellste je am Windberg gelaufene Frauenzeit, und für das kommende Jahr kündigte der Schützling von Trainerin Katja Hermann einen Angriff auf den Streckenrekord von Alena Mocariova an, der seit 2002 bei 22:42 Minuten liegt. Tempomacher für das Frauenfeld war übrigens der vielfache Deutsche Seniorenmeister Dietmar Müller vom LSV Pirna, der in 23:12 Minuten die Altersklasse der 55-jährigen Herren gewann.

Am Start des Hauptlaufes der Männer über acht Kilometer tauchte unverhofft ein alter Bekannter auf. Wolfram Müller, mittlerweile in Erfurt lebend und für den dortigen LAC startend, weilte auf Heimatbesuch in Pirna und entschloss sich spontan zum Start. Der diesjährige Deutsche Vizemeister im Crosslauf zog seinen Konkurrenten von Beginn an davon und holte in 27:30 Minuten souverän seinen vierten Windberglauf-Sieg nach 1999, 2000 und 2001. Auf den Plätzen folgten Lennart Hermann in 28:54 Minuten und Andre Fischer (TSV Dresden).

Insgesamt gingen 311 Läuferinnen und Läufer auf die Strecke. Die Erwartungen der Organisatoren wurden somit nicht ganz erfüllt, denn wegen der späten Herbstferien waren vor allem die Felder in den Schülerklassen nicht so stark besetzt wie sonst. Wetter und Strecke boten normale Crossbedingungen, der Boden war nur an wenigen Stellen aufgeweicht, und von oben blieb es fast bis zum Ende der Veranstaltung trocken.

Aus den Dresdner Neuesten Nachrichten vom 05.11.2012

Carsten Ender

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