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Freitaler Neumarkt bekommt neues Gesicht

330.000 Euro teure Umgestaltung des Vorplatzes hat begonnen Freitaler Neumarkt bekommt neues Gesicht

Am Freitaler Neumarkt geht es voran: In dieser Woche hat ein weiterer Bauabschnitt begonnen, der dem Vorplatz zur Dresdner Straße ein neues Gesicht geben soll. Dazu gehört auch der Bereich zum Hüttengrundbach – insgesamt gut 1740 Quadratmeter.

In dieser Woche haben die Bauarbeiten auf dem Vorplatz des Neumarktes begonnen. Er soll u.a. drei große neue Pflanzbeete erhalten.

Quelle: Kerstin Ardelt

Freital. Am Freitaler Neumarkt geht es voran: In dieser Woche hat ein weiterer Bauabschnitt begonnen, der dem Vorplatz zur Dresdner Straße ein neues Gesicht geben soll. Dazu gehört auch der Bereich zum Hüttengrundbach – insgesamt gut 1740 Quadratmeter. Der Vorplatz bekommt nach Informationen der Stadtverwaltung drei großflächige Pflanzbeete mit jeweils einer Säulenkirsche, drei neue Leuchten und Sitzmöglichkeiten. Auch der 40 Jahre alte und zuletzt 1997 restaurierte Springbrunnen, der im Moment wieder außer Betrieb ist, soll auf Vordermann gebracht werden. Der Quohrener Künstler und Kunstpreisträger des ehemaligen Weißeritzkreises Peter Pechmann hatte ihn seinerzeit geschaffen. Außerdem erhält der Vorplatz neues Pflaster. Als Abgrenzung von Vorplatz und Parkplatz plant die Stadtverwaltung ein langgestrecktes Pflanzbeet mit sieben Säulenkirschen.

Technik und Platz für Pyramide und Weihnachtsbaum in der Adventszeit seien bei der Planung berücksichtigt worden, teilt die Stadtverwaltung weiter mit. Links des Platzes werde entlang der Parkplatzfläche ein Grünstreifen angelegt. Neun Schnurbäume sollen neben die vier vorhandenen Kastanien gepflanzt werden. Dafür entfallen auf dem jetzigen Parkplatz sechs Pkw-Abstellplätze. Die Stadt geht davon aus, dass Anfang Mai alles fertig sein wird.

Der Freitaler Stadtrat hatte den Bauabschnitt im September gebilligt. Die Kosten betragen rund 330. 000 Euro. Ein Drittel der Summe stammt aus der Städtebauförderung des Freistaates.

Noch in diesem Jahr werden die Bauarbeiter zunächst mit Gehölzrodungen, Abbrucharbeiten und dem Rückbau elektrotechnischer Anlagen beschäftigt sein. Nach einer sechswöchigen Weihnachts- und Winterpause sollen dann Leitungen verlegt und Fundamente gegossen werden. Im Moment existieren auf dem Platz einzelne Hochbeete, verschiedene Grünflächen mit Sträuchern und Bäumen, besagter Brunnen, Bänke, Papierkörbe, eine alte Beleuchtung und ein Stromverteiler für Märkte „in eher zufälliger Verteilung“, wie die Stadtverwaltung einräumt.

Einiges hat sich schon getan auf dem Neumarkt. Seit August gibt es eine neue Zufahrt zum Parkplatz von der Leßkestraße her. Damit endete ein Dauerprovisorium über einen nur teilweise befestigten Weg. Die ursprüngliche Zufahrt von der Dresdner Straße wurde bereits in den Jahren 2012 und ’13 zurückgebaut. Das wiederum stand im Zusammenhang mit dem Hüttengrundbach, der links vom Neumarkt fließt. Er war einst verrohrt und ist freigelegt worden. Das geplante neue Grünband, das vor dem Bach liegt, soll diesen Bereich aufwerten und den Platz künftig linksseitig begrenzen.

Mit den Pflanzbeeten und dem neuen Pflaster für den Vorplatz will es die Stadtverwaltung nicht bewenden lassen. Wie es konkret weitergehen soll auf dem Neumarkt, müsse der Stadtrat entscheiden, heißt es.

Von Katrin Richter

Freital, Neumarkt 50.999888 13.650594
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