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Umland Förderung für Regionalentwicklung – Pirna, Meißen und Königstein profitieren
Region Umland Förderung für Regionalentwicklung – Pirna, Meißen und Königstein profitieren
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14:07 05.03.2018
Wismut GmbH Sanierungsbetrieb Königstein in Königstein / Sächsische Schweiz 2009  Quelle: dc3 Leipzig
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Pirna/Meißen/Königstein

 Das sächsische Innenministerium hat die Förderliste für Projekte der Regionalentwicklung in Höhe von 668 000 Euro bestätigt, das teilte das Ministerium mit. Mit Mitteln aus der Förderrichtlinie Regionalentwicklung (FR-Regio) können verschiedene Projekte in der Region unterstützt werden. Besonders die Landkreise Meißen, Pirna und Königstein profitieren davon. So soll die Radverkehrskonzeption des Landkreises Meißen begutachtet und ausgebaut werden.

Die Städte Königstein und Pirna bekommen Machbarkeitsstudien zu städtischen Brachflächen, so wie am Standort der Wismut GmbH (kurz: Leupoldishain II) auf der Königsteiner Straße 45 in Leupoldishain. Die unterschiedlichen Flächen-, und Nutzungsansprüche sollen erfasst und analysiert werden. Analysepunkte sind zum Beispiel Gewerbeerweiterungen, Flächensanierungen, Tourismus und Verkehr, Naturschutzmaßnahmen sowie das Wassermanagement. Die Initiatoren versprechen sich, Empfehlungen für eine Gesamtentwicklung des Standortes zu geben und diese optimieren zu optimieren.

Mit Mitteln aus der Förderrichtlinie „Regionalentwicklung“ können Maßnahmen der interkommunalen Zusammenarbeit gefördert werden, die der Raum- und Regionalentwicklung dienen. Die Regionalförderung existiert seit 1997.

Der Innenminister Prof. Dr. Roland Wöller spricht von einem zukunftsfähigen Kooperationsmodell: „Wir stärken unsere Gemeinden und setzen weiter auf die interkommunale Zusammenarbeit.“ Er betont vor allem die Vorreiterrolle des Freistaates. war mit in Deutschland. Wöller sieht vor allem die Chancen der Förderung: „Landkreise und kreisfreie Städte können zu Kooperationen zusammenfinden, diese intensivieren und neue Projekte beginnen.“

Die Regelförderung der eingereichten Projekte beträgt 60 Prozent, die maximale Förderhöhe liegt bei 75 Prozent. Die Gemeinden, Landkreise und Zweckverbände können entsprechende Vorhaben anmelden bei den Regionalen Planungsverbänden einreichen.

Von Carolin Seyffert

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