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Entscheidung zum Weinskandal verzögert sich

Bis zu zwei Jahre Wartezeit Entscheidung zum Weinskandal verzögert sich

Die im Zusammenhang mit dem Weinskandal anhängige Klage ist Anfang Dezember beim Verwaltungsgericht in Dresden eingegangen. Ein Sprecherin erklärte, dass Gerichtsverfahren befinde sich im Anfangsstadium. Es könne bis zu zwei Jahre bis zu einer Entscheidung dauern

Bis Mitte Mai werden wurden in allen sächsischen Weingütern unangemeldet Kontrollen durchgeführt.

Quelle: Dpa

Meißen. Die im Zusammenhang mit dem Weinskandal (DNN berichteten) anhängige Klage ist Anfang Dezember beim Verwaltungsgericht in Dresden eingegangen. Ein Sprecherin erklärte, dass Gerichtsverfahren befinde sich im Anfangsstadium. Es könne bis zu zwei Jahre bis zu einer Entscheidung dauern. Zurzeit würden noch Verfahren aus den Jahren 2014 und 2015 bearbeitet. Damit wäre der betroffene Wein, der mutmaßlich mindestens aus dem Jahrgang 2015 stammt, gut fünf Jahre alt. Ab 2016 wurden alle Weine amtlich kontrolliert, die zwei seither mit Rückständen unerlaubter Pflanzenschutzmittel entdeckten Weine wurden nach Behördenangaben entsorgt. Sie dürften demnach nicht Gegenstand der Klage sein. Weitere Informationen, insbesondere zum Kläger und zum Inhalt der Klage, dürfe das Gericht nicht herausgeben, hieß es. Nach Angaben eines Sprechers der Landesdirektion geht es im Kern darum, dass nicht verkehrsfähige Weine mit geringen Rückständen unerlaubter Pflanzenschutzmittel doch noch verkauft werden dürfen. Die Weine sollen noch in Tanks lagern.

Von LM /DNN

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