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Drei Kandidaten treten zur OB-Wahl in Pirna an

Stadtpolitik Drei Kandidaten treten zur OB-Wahl in Pirna an

Die Kandidatenliste zur Oberbürgermeisterwahl am 15. Januar 2017 in Pirna ist geschlossen. Zu den drei bekannten Bewerbern ist kein weiterer hinzugekommen.

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Quelle: Archiv

Pirna. Im OB-Wahlkampf in Pirna kann die heiße Endphase beginnen. Mit der Tagung des Wahlausschusses am Dienstagnachmittag stehen die Namen fest, hinter denen 32053 wahlberechtigte Pirnaer am 15. Januar kommenden Jahres ihr Kreuz machen können. Zu den bisher bekannten drei Kandidaten ist kein weiterer Bewerber hinzugekommen. Amtsinhaber Klaus-Peter Hanke (parteilos) stellt sich zur Wiederwahl. Seine beiden Herausforderer, Unternehmerin Ina Hütter (CDU) sowie Tischlermeister und Stadtrat Tim Lochner (parteilos), wollen ihn dagegen an der Stadtspitze beerben.

Im Straßenbild sind die Wahlkämpfer in der Adventszeit noch nicht weiter in Erscheinung getreten. Bislang hat nur Ina Hütter ihre Wahlplakate an 100 Standorten im Stadtgebiet aufgehängt. Im Internet dagegen zeigen die OB-Kandidaten derweil mit eignen Seiten bereits Präsenz. So informiert der 63 Jahre alte Rathauschef Hanke unter www.klaus-peter-hanke.de über seine Ziele für die kommenden sieben Jahre. Die 52-jährige CDU-Kandidatin Hütter hat die Seite www.wahl-pirna.de im weltweiten Netz geschaltet. Und der unabhängige Bewerber Tim Lochner, 46 Jahre alt, berichtet unter www.pirna-kann-mehr.de, was er in der Stadt bewegen möchte, sollte er nach dem ersten oder gegebenenfalls dem zweiten Urnengang ins Rathaus einziehen.

Beim ersten Wahlgang am 15. Januar muss einer der Kandidaten über 50 Prozent der gültigen Stimmen auf sich vereinen, um Oberbürgermeister zu bleiben oder es zu werden. Sollte keiner der Bewerber die absolute Mehrheit erzielen, werden die Pirnaer am 5. Februar erneut zur Wahl gerufen. Dann reicht die einfache Mehrheit zum Sieg.

Die Stadtverwaltung hat bereits mit dem Versand der Wahlbenachrichtigungen begonnen. Bis 24. Dezember sollen sie bei allen Wahlberechtigten im Briefkasten liegen. Die Benachrichtigungen kommen nicht mehr in Form einer Karte an, sondern werden als Briefe versandt. In diesem Schreiben finden sich wie gewohnt auch der Antrag auf Wahlschein und Briefwahlunterlagen. Diese können entweder schriftlich oder ab 27. Dezember online beantragt werden. Die Briefwahl ist allerdings erst ab 2. Januar möglich. Dann können die Unterlagen per Post ins Rathaus verschickt werden. Ab ersten Montag des neuen Jahres ist die Briefwal auch im Rathaus vor Ort möglich, ab diesem Tag hat das Wahlbüro im Rathaus, 1. Etage, geöffnet.

Von Silvio Kuhnert

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