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Der Meißener Winterdienst ist startklar

Winterdienst Der Meißener Winterdienst ist startklar

Pünktlich zu Beginn des Weihnachtsmonats hat es ein bisschen geschneit. In Bereitschaft sind die Einsatzkräfte des Meißener Winterdienstes seit dem 11. November. „Die Pläne sind aktuell und der Winterdienst ist auf einen richtigen Winter vorbereitet“, informiert Meißens 1. Bürgermeister Markus Renner.

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Bauhofleiter Steffen Petrich und Bürgermeister Markus Renner zwischen den Unimog-Fahrzeugen. Der Meißener Bauhof ist für den Winter gerüstet.

Quelle: Lisa-Marie Leuteritz

Meissen. Pünktlich zu Beginn des Weihnachtsmonats hat es ein bisschen geschneit. In Bereitschaft sind die Einsatzkräfte des Meißener Winterdienstes seit dem 11. November. „Die Pläne sind aktuell und der Winterdienst ist auf einen richtigen Winter vorbereitet“, informiert Meißens 1. Bürgermeister Markus Renner. Gleichzeitig erinnert er an die Pflicht der Grundstückseigentümer, die anliegenden Gehwege bei Schneefall zu beräumen. Auch ein Zugang zur Fahrbahn muss vor jedem Hausgrundstück gewährleistet sein. Hier verweist die Stadtverwaltung auf die Straßenreinigungssatzung und die Anlage des Straßenverzeichnisses.

Die elf Mitarbeiter des maschinellen und drei Mitarbeiter des manuellen Winterdienstes tragen von 4 bis 20 Uhr die Verantwortung für 86 Kilometer Haupt- und Nebenstraßen sowie für neun Kilometer Gehweg. Fremdfirmen kümmern sich unter anderem um die 159 Bushaltestellen sowie um den Busbahnhof. Für den Einsatz stehen dem Bauhof zwei Fahrzeuge vom Typ Unimog und zwei Multicar zur Verfügung. Diese sind jeweils mit einem Feuchtsalzstreuer und Schneepflug ausgestattet. „Feuchtsalz hat den Vorteil, dass es besser auf der Straße liegen bleibt und nicht von den Fahrzeugen an den Straßenrand geschoben wird“, erklärt Bauhofleiter Steffen Petrich. Die neuen Multicar werden in der kommenden Woche geliefert und lösen die alten Fahrzeuge ab.

Für die Aufrüstung des Winterdienstes investierte die Stadt Meißen 221 000 Euro. Hinzu kommen 32 000 Euro für Streumittel, die pro Jahr im städtischen Haushalt vorgesehen sind.

2015 verbrauchte der Bauhof etwa 90 Tonnen Streumittel. 60 Tonnen Salz stehen jederzeit zur Verfügung, dazu kommen 15 Tonnen Splitt für die Befüllung der Streugutbehälter und 14 Paletten Streugranulat für die Gehwege. Bei einem extremen Wintereinbruch können 300 Tonnen Auftausalz beim Lieferanten in kurzer Zeit abgerufen werden.

„Die Einsatzfahrzeuge können nicht überall gleichzeitig sein“, gibt Bürgermeister Renner zu bedenken. Kommt es zu extremen Witterungsbedingungen, tritt der sogenannte Prioritätenplan in Kraft. Dieser beinhaltet die wichtigsten Verkehrsadern der Stadt.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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