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Dampflok-Festival auf dem Lößnitzgrund

Lößnitzgrundbahn Dampflok-Festival auf dem Lößnitzgrund

Am 16. und 17. September wird die Tradition des Schmalspurbahn Festivals erneut fortgesetzt. Viele Attraktionen für Jung und Alt in Moritzburg und Sonderfahrten für Hobbyfotografen werden geboten.

Eine der Dampfloks unterwegs auf dem Lößnitzgrund zwischen Radeburg und Radebeul.

Quelle: Lars Neumann

Radebeul. Die Dampflok-erfahrenen Hobby-Fotografen wissen es: Wenn am 16. und 17. September das 13. Schmalspurbahn Festival mit dem Lößnitzdackel lockt, dann ist für sie der wichtigste Termin schon vorbei. Denn sie können bereits am 15. September um 11.30 und 16.38 Uhr ab Radebeul Ost auf zwei Sonderfahrten die Lok VI K mit einer spektakulär dampfenden Anfahrt festhalten.

Am Wochenende dann fahren die Züge, was die Kessel hergeben. Die zwischen 60 und 90 Jahren alten Dampflokomotiven verkehren an diesem Wochenende „fast doppelt so häufig wie normalerweise“ auf der 17 Kilometer langen Strecke, informiert Pressesprecherin Kati Schmidt von der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft. Diese Tradition sei ein „fester Bestandteil“, der jedes Jahr bis zu 10 000 Besucher anlocke.

Zwischen Radebeul und Radeburg können die Besucher an den zwei Tagen 46 Mal eine Tour mit der Dampflok entlang der Weinberge unternehmen. Die seit 1883 verkehrenden Lokomotiven beförderten einst Pendler und Güter, während sie heutzutage vorrangig Ausflügler mit Fahrrädern chauffieren.

Jeder Erwachsene, der am dritten Septemberwochenende eine Fahrkarte in Höhe von 13 Euro für den Hin- und Rückweg nach Moritzburg bzw. 14,30 Euro für Radebeul-Radeburg löst, kann bis zu vier Kinder kostenlos mitnehmen. Besonders beliebt sind die offenen Aussichtswagen, die sechs Mal täglich fährt. Höhepunkt des Festivals ist ein buntes Kinderprogramm am Wochenende in Moritzburg mit einer Hüpfburg, Bastelstraße, Spielepark und vielen weiteren Besonderheiten.

Informationen zum 13. Schmalspurbahn Festival

Zeit: 16. bis 17. September; 15. September Sonderfahrten für Fotografen

Ort: Radebeul Ost, Moritzburg und Radeburg

Kosten: Fahrscheine jeweils 13 Euro von Radebeul/Radeburg bis Moritzburg, 14,30 Euro für gesamte Strecke für Erwachsene; Pro zahlender Erwachsener kostenlose Fahrt für 4 Kinder in Begleitung

Abfahrten ab Radebeul Ost: 9.40, 11.28, 12.47, 15.49, 17.10 Uhr und 8.26, 10.21, 13.13, 14.43, 17.46, 19.23 Uhr mit offenem Wagen

Abfahrten ab Radeburg: 13.08, 14.40, 17.27 und 11.36 und 15.56 Uhr im offenen Wagen

Veranstaltungen 16. September: Moritzburg: „Miss Hopkins – das zaubernde Kindermädchen“ 10.15 Uhr, Tanzlabor 11.20-11.55 Uhr, Eröffnung des Festivals am Bahnhof 12 Uhr, Clowns 12.30 Uhr, Auftritt Blauknopf 14 Uhr, Auftritt De Hutzenbossen 15.30 Uhr

Veranstaltungen 17. September: Moritzburg: 10 Uhr Charlie’s Mannen Auftritt, 12 Uhr Zauberei und Feuershow, 13 Uhr Kinderzirkus Lolli, 14.30 Uhr Kinderzauber und Glockenspiel, 16 Uhr Auftritt Franz der Knallfrosch, 17.15 Uhr „Miss Hopkins – das zaubernde Kindermädchen“

Dazu an beiden Tagen: Spielepark mit Hüpfburg, Minifahrzeugland, Beuteldruck; Kinderschminken mit Künstlerin Uta Welcker-Anniès; Ballonmodellage und Bastelstand; Minitischtennis und Fußballkicker; Meißner Weine von Vincenz Richter

Radebeul Ost Bahnhof: 16. und 17. September 10-18 Uhr Draisinen-Fahrten gegen Spende, Sonderfahrten mit besonderen Foto-Motiven um 11.30 Uhr und 16.38 Uhr am 15. September

Radeburg Bahnhof: 16. und 17. September 10-18 Uhr Fotoausstellung „Wie alles begann“

Während sich die Kinder am Rahmenprogramm erfreuen, können Erwachsene kulinarische Spezialitäten und Meißner Wein bei musikalischer Unterhaltung genießen, es sei „für Jeden etwas dabei“, auch wenn „der Fokus auf den Kindern“ liege, so die Marketing-Leiterin des VVO, Gabriele Klauss. Auch zur Hengstparade am sächsischen Landesgestüt, nur einige Fußmeter vom Bahnhof Moritzburg entfernt, können Zuschauer mit der Staatseisenbahn, dem DR-Altbauwagen und der Einheitslok gemütlich anreisen. In Radebeul-Ost haben Besucher gegen eine Spende zudem die Möglichkeit, die Gegend mit einer selbst zu bewegenden Draisine zu erkunden, während in Radeburg eine Fotoausstellung über die Planung und den Bau der Endstation zu sehen ist.

Von Katharina Jakob

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