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Bauarbeiten auf Poisentalstraße beendet

Straßenbau in Freital Bauarbeiten auf Poisentalstraße beendet

Nach nunmehr drei Jahren sind die Baumaßnahmen auf der wichtigsten Verbindungsstraße zwischen Freital, Kreischa und Bannewitz offiziell abgeschlossen. Die 1,2 Kilometer lange Strecke zwischen Heilborngraben und Ortsausgang wurde neu asphaltiert und beidseitig mit Rad- und Fußwegen versehen.

Links und rechts der erneuerten Fahrbahn sind Rad- und Fußwege sowie vier neue Bushaltestellen gebaut worden.

Quelle: Junes Semmoudi

Freital. Die Bauzäune sind verschwunden, die frische Fahrbahnmarkierung ist aufgetragen: Freitals Oberbürgermeister Uwe Rumberg (CDU) erklärte den Ausbau der Poisentalstraße nach 784 Tagen offiziell für abgeschlossen. Die Arbeiten an der Verbindungsstraße wurden 2014 aufgenommen: Zunächst waren die Stützwände am straßenbegleitenden Poisenbach erneuert worden. Anschließend begann der grundhafte Ausbau der 1,2 Kilometer langen Strecke zwischen dem Heilborngraben und dem Ortsausgang von Freital.

Hauptgrund für die Langzeitbaustelle war der schlechte Zustand der Straße. Außerdem sollten die alten Untergrundleitungen und Kabel erneuert werden. Dazu wurden insgesamt 12 240 Kubikmeter Erde ausgehoben.Die Poisentalstraße bekam in dem bebauten Bereich auf jeder Seite einen 1,25 Meter breiten Radstreifen sowie einen Fußweg stadtauswärts. Neu sind auch zwei Verkehrsinseln am Ortsausgang Freital. Damit sollen Autofahrer, die aus Bannewitz in Richtung Freital unterwegs sind, auch ein optisches Signal bekommen, dass sie sich nun im Stadtgebiet befinden. Die Straße wurde anschließend neu asphaltiert. Zudem wurden 31 neue Beleuchtungsmasten installiert und es gibt nun vier behindertengerechte Bushaltestellen und zwei Querungshilfen in dem ausgebauten Straßenbereich. An der Baumaßnahme waren die Baufirmen Strabag, Teichmann und Eurovia beteiligt, die Planung übernahm das Freitaler Ingenieurbüro Möschke + Werner.

Die Kosten für die Gesamtmaßnahme lagen bei rund 2,8 Millionen Euro. 1,65 Millionen Euro steuerte der Freistaat aus Fördermitteln zu.

2016 und in diesem Jahr war die Strecke jeweils in den Sommerferien für die Straßenarbeiten voll gesperrt worden. Die Stadtverwaltung informierte die Anwohner im Voraus und richtete für die Betroffenen provisorische Parkplätze ein und hinter dem gesperrten Straßenbereich ein. Der Durchfahrtsverkehr wurde auf die Burgker Straße, Kohlenstraße sowie auf die Bundesstraße 170 umgeleitet.

Ab August diesen Jahres war zunächst eine Spur für beide Richtungen freigegeben. Ein Ampelsystem regelte den Verkehr. Seit Anfang September sind beide Spuren der wichtigsten Verbindungsstraße zwischen Freital, Possendorf/Kreischa und Bannewitz wieder durchgehend befahrbar – eine große Entlastung für Verkehrsteilnehmer und die Anwohner.

Von Kerstin Ardelt-Klügel und Junes Semmoudi

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