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Zugverkehr nimmt im Oberen Elbtal immer weiter zu

Mehr Bahnen Zugverkehr nimmt im Oberen Elbtal immer weiter zu

Im Oberen Elbtal hat der Schienenverkehr weiter zugenommen. So ist die Zahl der Personenzüge von täglich 60 im Jahr 2014 auf 94 Züge im Jahr darauf gestiegen. Beim Güterverkehr ist im Abschnitt von Schöna bis Pirna eine Zunahme im Tagesschnitt von 110 auf 127 Zügen im selben Zeitraum zu verzeichnen. Nachts waren 2015 mit 48 fünf Güterzüge mehr unterwegs als noch 2014.

Im Oberen Elbtal hat der Schienenverkehr weiter zugenommen.

Quelle: Tanja M. Marotzke

Pirna/Meißen. Im Oberen Elbtal hat der Schienenverkehr weiter zugenommen. So ist die Zahl der Personenzüge von täglich 60 im Jahr 2014 auf 94 Züge im Jahr darauf gestiegen. Beim Güterverkehr ist im Abschnitt von Schöna bis Pirna eine Zunahme im Tagesschnitt von 110 auf 127 Zügen im selben Zeitraum zu verzeichnen. Nachts waren 2015 mit 48 fünf Güterzüge mehr unterwegs als noch 2014. Das ergab eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten André Hahn an die Bundesregierung. Für 2016 liegen noch keine Zahlen vor. Auch die Daten für 2015 auf dem Streckenabschnitt Dresden–Coswig konnte die DB Netz AG als Zuarbeit noch nicht liefern.

Der Linke-Bundestagsabgeordnete für die Landkreise Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen wollte von der Bundesregierung nicht nur die Entwicklung des Zugverkehrs im Oberen Elbtal wissen, sondern fragte auch nach, was die Bundesregierung kurzfristig unternehmen möchte, um die Lärmbelastung für Anwohner entlang der Strecke zu minimieren. „Zwar hat der Parlamentarische Staatssekretär Enak Ferlemann (CDU) mitgeteilt, was die Bundesregierung zur Minderung des Bahnlärms unternimmt, um diesen bis 2020 zu halbieren. Meine Fragen, was dabei konkret im oberen Elbtal in den Jahren 2015 und 2016 getan und erreicht wurde und was sie diesbezüglich 2017 und 2018 tun wird, hat sie aber nicht beantwortet“, kritisiert Hahn. Er erwartet, dass die Bundesregierung eine Antwort kurzfristig nachliefert. Laut Bundesverkehrsministerium sollen ab dem Fahrplanwechsel 2020/21 keine lauten Güterwagen mehr auf dem deutschen Schienennetz verkehren dürfen. Der Krach soll durch Umrüstung der bestehenden Güterwagen auf lärmarme Bremstechniken reduziert werden.

Von DNN

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