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Zille-Straße wird saniert

Die nächste Baustelle für Radebeul Zille-Straße wird saniert

ie nächste große Baustelle im Stadtgebiet steht vor der Tür. Diesmal trifft es die sanierungsbedürftige Heinrich-Zille-Straße zwischen der Hausnummer 20 und dem Rosa-Luxemburg-Platz. Durch Verformungen und Tragfähigkeitsschäden des Straßenpflasters besteht dringender Sanierungsbedarf.

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Quelle: dpa

Radebeul. Die nächste große Baustelle im Stadtgebiet steht vor der Tür. Diesmal trifft es die sanierungsbedürftige Heinrich-Zille-Straße zwischen der Hausnummer 20 und dem Rosa-Luxemburg-Platz. Durch Verformungen und Tragfähigkeitsschäden des Straßenpflasters besteht dringender Sanierungsbedarf. Auch die Gehwege sind an vielen Stellen beschädigt. Ein weiterer Grund ist die Wichtigkeit der Heinrich-Zille-Straße als Umleitungsstrecke, wenn die Meißner Straße gebaut wird. Dieser Bau sollte eigentlich schon in diesem Jahr beginnen, doch die Sanierung wurde weiter nach 2018 verschoben (DNN berichteten). Unabhängig vom Bau ist die Meißner Straße eine Staatsstraße und für den Notfall muss eine Umleitungsstrecke jederzeit gewährleistet werden, informiert Baubürgermeister Jörg Müller. Ein dritter Grund für die Sanierung ist der Kanal der Wasserversorgung, welcher dringend ausgewechselt werden muss.

Saniert wird im Bestand, das bedeutet die Straßenbreite von 5,5 und 6 Metern bleibt erhalten. Die Gehwege sind zwischen 2 und 2,3 Meter breit und werden mit gelbem Betonpflaster versehen. Die Zufahrten zu den Grundstücken erhalten sogenanntes Granit-Kleinpflaster. Auf der Straße selbst weicht das Pflaster einer Asphaltdecke. Neue Pflanzungen wird es am Straßenrand nicht geben. Dagegen sprechen laut Stadtverwaltung die beengten Verhältnisse sowie die Lage der verlegten Medien in der Erde. Zusammen mit der Fahrbahn wird die Stadtentwässerung erneuert und zusätzlich benötigte Abläufe werden ergänzt. Die Anwohner werden fortlaufend informiert und können Anregungen, die ihre Grundstücke betreffen, jederzeit anbringen.

Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf rund 450 000 Euro. Die Entwurfsplanungen wurden vom Ingenieurbüro W Plus aus Dresden erarbeitet. Außerdem werden noch Fördermittel Der Richtlinie Kommunaler Straßenbau mit einem Fördersatz von 70 Prozent beantragt. Eine Vorabstimmung hat bereits stattgefunden. Werden diese genehmigt, liegt der städtische Eigenanteil noch bei etwa 135 000 Euro. Die Sanierung soll noch in diesem Jahr begonnen und abgeschlossen werden.

Von Lisa-Marie Leuteritz

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