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Wincent Weiss: Bad Schandau wird ganz „Musik sein“

Osterauftritt Wincent Weiss: Bad Schandau wird ganz „Musik sein“

Bad Schandau bekommt zum Osterfeuer auf der Elbwiese ein musikalisches Open-Air-Sahnehäubchen präsentiert. Dabei ist auch Chartstürmer Wincent Weiss („Musik sein“) mit seinen aktuellen Songs. Vorab sprach er mit den DNN.

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Wincent Weiss spieltam Elbufer in Bad Schandau.

Quelle: Daniel Förster

Bad Schandau. Bad Schandau bekommt zum heutigen Osterfeuer auf der Elbwiese ein musikalisches Open-Air-Sahnehäubchen präsentiert. Dabei ist auch Chartstürmer Wincent Weiss („Musik sein“) mit seinen aktuellen Songs. Vorab sprach er mit den DNN.

Frage: Wincent, warst Du schon mal in der Sächsischen Schweiz?

Wincent Weiss: Ich kann mich nicht daran erinnern. Aber die Gebirge sehen auf Bildern sehr beeindruckend aus. Ich hoffe, dass sie es live auch sind.

Du fährst leidenschaftlich gern Skateboard. Im Felsengebirge rings um Bad Schandau sind Boofen, Paddeln und Radfahren, Bergsteigen und Wandern angesagt. Könnten das auch Hobbys für Dich sein?

Ich bin generell für jede Sportart zu haben. Radfahren und Paddeln könnte ich mir gut vorstellen, wobei wandern oder spazieren mir bestimmt etwas zu langweilig wäre. Am liebsten steige ich aber aufs Brett. Gerade jetzt, wenn es die Zeit zwischen den Konzerten zulässt, kann ich dabei ein bisschen runterzukommen und entspannen.

Zum Osterfest gibt es viele Bräuche. Wie hast Du bislang das Osterfest verbracht?

Ich war Ostern immer bei meinen Großeltern. Da wurden auch in allen Blumen und Büschen des Gartens kleine Geschenke versteckt. Es gab Schokolade und Essen, bis alle pappsatt waren. Da meine Oma alles Mögliche selbst strickt, gibt es selbstgemachte Socken. Früher verspottet und heute geliebt.

Und in diesem Jahr?

Ich werde in meine Heimat fahren und meine Familie besuchen. Ich will einfach eine schöne Zeit mit Ihnen verbringen.

Seit gestern ist Dein allererstes Album „Irgendetwas gegen die Stille“ auf dem Markt. Deine Fans mussten ganz schön lange darauf warten...

Ich habe fast vier Jahre daran geschrieben. Aber dann stürmte „Musik sein“ die Hitlisten, wurde im Radio rauf und runter gespielt. Daraufhin haben wir noch ein wenig weiter daran gearbeitet und drei Songs ausgetauscht, mit denen wir nicht hundertprozentig zufrieden waren.

13 Songs sind auf der Scheibe. Welcher ist dein persönlicher Liebling?

„Nur ein Herzschlag entfernt“. Den habe ich für meine kleine Schwester, die ich über alles liebe, geschrieben und ihr vor ein paar Jahren zu Weihnachten geschenkt. Der Song soll für all jene sein, die eine Person tief im Herzen bei sich tragen, egal wo man ist.

Bis zu 5000 Besucher werden heute erwartet. Hast Du noch Lampenfieber?

Ich bin immer so ca. 30 Sekunden vor dem Auftritt nochmal richtig nervös. Meist ist das aber eine schöne Vorfreude, die ich verspüre. Nach den ersten zwei Songs ist die Aufregung dann aber meist verflogen und der komplette Spaß ist da.

Auf was darf sich das Publikum in Bad Schandau freuen?

Ich werde mit meiner Band ein paar Songs spielen. Mein komplettes Programm gibt es aber erst auf der „Irgendetwas gegen die Stille“-Tour im November.

Von Daniel Förster

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